Archive for the 'Wünsche' Category

May 02 2008

Darfst du das?

Published by Berend under Freiheit, Wünsche, Freude, Deutsch

Fahrrad     Dies ist ja ein langes Wochenende : gestern war nicht nur der 1. Mai, sondern auch Himmelfahrt - viele nehmen sich am heutigen Freitag frei und freuen sich über vier freie Tage in einem Stück.

     Das herrliche Frühlingswetter schreit geradezu danach, sich aus dem Winterstaub zu machen und sich endlich einmal wieder außerhalb der eigenen vier Wände die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen, der Natur beim Spriessen zuzusehen und generell etwas zu unternehmen, was Spaß macht.   

     Am nächsten Sonntag ist dann Muttertag und Pfingsten - für die meisten von uns bedeutet das schon wieder ein bis Montag verlängertes Wochenende : wir dürfen vor dem Sommerurlaub der Routine noch einmal entkommen und unseren eigenen Fahrplan machen.

     Wie schön. Der Mensch freut sich, wie auf die meisten Wochenenden.

     Ich genieße sowas ja auch : ich habe heute morgen z.B. unsere Fahrräder aus dem Keller geholt, abgestaubt, aufgepumpt und eine fröhliche Runde in die Altstadt von Villach und zurück gedreht.

     Aber es macht mich auch etwas traurig - warum können wir nicht jeden Tag ein paar eigene Wünsche verwirklichen?

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Apr 29 2008

Klappt es noch?

Published by Berend under Wünsche, Deutsch

Wachstum     Es gibt ja immer mal einiges, was nicht so recht klappen will im Leben.  

     Meistens versuchen wir ziemlich lange, es trotzdem hinzukriegen.

     Das ist auch gut so - Beharrlichkeit brauchen wir schon, wenn wir etwas wirklich durchsetzen wollen, weil es uns wichtig ist.  

     Aber manchmal kommt der Zeitpunkt, wo wir einfach aufgeben und aufhören zu versuchen - entweder ist es uns nicht mehr so wichtig oder wir finden einfach keinen Weg, der uns dem Ziel unserer Wünsche näher bringt.

     Hast du schon mal bemerkt, daß immer genau dann etwas Neues auf uns zukommt … was dann auch funktioniert?

     Achte mal drauf … es klappt nämlich - alles muß wachsen, Stillstand gibt es nicht.

     Was aufhört zu wachsen fängt an zu sterben.

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Apr 18 2008

Wie mache ich das?

Published by Berend under Wünsche, Methoden, Inspiration, Deutsch

Wie mache ich das?     Das ist eine der am häufigsten gestellten Fragen meiner KOMPASS-Leser : Wie mache ich das?

     Wie kann ich mehr erreichen? Wie kann ich meine Wünsche endlich verwirklichen? Wie finde ich meinen Frieden? Wie kriege ich meine Gefühle in den Griff? Wie kann ich mehr Freunde oder mehr Geschäft finden? Wie kann ich ein glücklicheres Leben führen?

     Ich mache das selbst ja auch immer wieder … stelle die Frage nach dem ‘Wie?’ - obwohl ich es besser wissen sollte, denn ‘Wie?’ ist die falsche Frage in diesem Zusammenhang!

     Die richtige Frage hier ist : ‘Was?’

     ‘Was’ will ich letztendlich wirklich erreichen? Solange wir uns Mittel und Wege wünschen und sie mit dem Ziel verwechseln rennen wir nur im Kreis herum.   

     Wenn du über das ‘Wie?’ nachdenkst, dann versuchst du unbewusst immer deinen Willen und deine bewussten Vorstellungen durchzusetzen - du versuchst zu kontrollieren, etwas anzuleiern, umzusetzen und in bestimmte Bahnen zu lenken … dem natürlichen Gang der Dinge deinen Willen aufzudrücken. ‘Wie’ baut Beschränkungen auf, schafft Grenzen, schließt Türen für Erstaunliches und macht dich blind für das Wunder des Lebens.  

     Versteh’ mich nicht falsch : ‘Wie’ ist genau die richtige Frage, wenn du bei der Arbeit ein bestimmtes Projekt umsetzen oder einen Urlaub buchen, einen Kuchen backen oder eine Feier planen willst. ‘Wie’ erstellt To-Do-Listen und arbeitet sie ab.

     Aber wenn du dich mit den tiefgehenden, grundlegenden Fragen des Lebens auseinandersetzt und dich im Geist schöpferisch betätigst, dann ist die Frage nach dem ‘Wie’ eher ein Hindernis als eine Hilfe. Wenn du also kreativ bist, durch Ideen etwas Neues in deinem Leben entstehen lässt im Bereich der Kunst, Literatur, in Beziehungen oder auch im Beruf - dann musst du über das ‘Was’ nachdenken.

     Warum?

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Apr 06 2008

Perspektive … na und?

Published by Berend under Perspektive, Wünsche, Deutsch

Perspektive     Warum ist deine Perspektive der Dinge fürs Leben so wichtig?

     Wieso ist der Blickwinkel, aus dem wir unser Leben betrachten, entscheidend für die Verwirklichung unserer Wünsche?

     Das ist er nämlich : er alleine bestimmt, was wir uns wünschen und wie wir es bekommem - deshalb habe ich bisher schon 21 Artikel in diese Kategorie eingeordnet.

     Und das kann man ganz einfach darstellen, Neale Donald Walsch sagt das so :

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Mar 30 2008

Zweiter Frühling

Ossiacher See     Jetzt wird es wohl wirklich Frühling.

     Wir waren heute in Kärntens schönem Naturgasthof Schloßwirt in Ossiach zum Lunch, direkt am Ossiacher See. Die Sonne schien und es war herrlich warm.

     Eigentlich ist dies ja schon der zweite Frühling des Jahres - der erste fand im Februar statt und dann hatten wir Weiße Ostern.

     Aber auch in anderer Hinsicht ist dies ein zweiter Frühling für uns : nach über 20 Jahren in Südafrika ist es jetzt etwas über ein Jahr her, daß wir nach Österreich gezogen sind.

     Wir haben uns damit einen Wunsch verwirklicht, der vor ca. zwei Jahren so richtig stark wurde und den wir dann konsequent umgesetzt haben … im Rückblick sehen wir, daß wir es gerade noch rechtzeitig geschafft haben : schade, daß Südafrika jetzt immer schneller den Bach runter geht. Afrika schluckt seine abtrünnigen Kinder und besteht darauf, ihnen seine eigene kontinentale Identität wieder aufzubrennen.

     Seit fünf Jahren bin ich jetzt beruflich selbständig; ich mußte mir hier in Österreich natürlich neue Kunden suchen und habe mir dabei einen noch viel älteren Wunsch verwirklichen können : wohnen wo immer ich will, von zu Hause mit Freude arbeiten, gutes Geld verdienen, über das Internet ein weltweites Betätigungsfeld haben.

     In diesem Frühling ist mir auch dabei der Durchbruch gelungen : ich mache mir einen sehr guten Namen als Übersetzer und arbeite zur Zeit an drei Projekten in den USA, Deutschland und Österreich mit. Trotz Vorgaben und Zeitrahmen mache ich meinen eigenen Fahrplan und bin frei in meinen Entscheidungen.

     Ich fühle mich sehr wohl hier … in Österreich und in meiner Haut.

     Es ist Frühling. Zweiter Frühling für mich.

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Mar 26 2008

Steve Pavlina : ‘Creative Self-Expression’

Arbeit & Geld     Gestern hat Steve Pavlina seinen 20sten Podcast veröffentlicht : ‘Creative Self-Expression‘ - wieder mal so richtig gut!

     Es dreht sich natürlich darum, nach welchem Muster man ein rundum glückliches Leben führen kann - ich habe zu dem Thema neulich schon einmal etwas in “Hilf Dir Selbst Und Du Hilfst Anderen, Ganz Von Selbst” geschrieben, aber Steve’s Podcast ist viel umfassender.

     Er sagt, daß die meisten Leute sich ihre Arbeit danach aussuchen, wie gut sie bezahlt wird und wie gut man qualifiziert ist, sie auszuüben. Sein Podcast erklärt, daß dieser Ansatz das Pferd vom Schwanz aufzäumt, man paradoxerweise dann längst nicht so viel verdient, wie man eigentlich könnte und sich sogar ein unglückliches Leben praktisch garantiert. 

     Wenn du gesprochenes (amerikanisches) Englisch verstehen kannst, hör’ dir das mal an (ca. 30 min, lohnt sich wirklich) - auf dieser Seite findest du alle Steve Pavlina Podcasts, der neueste ist #20 unten : du kannst sie alle ganz einfach direkt im Browser abspielen.  

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Mar 15 2008

Steve Pavlina : Beobachtung ist Kreativ 2

Beobachtung ist kreativ     Auf vielfachen Wunsch hier jetzt also der ergänzende Teil 2 zu meinem letzten Beitrag über Steve Pavlina’s englischen Artikel ‘Creative Observation’.

     Es geht darum, daß viele Menschen Schwierigkeiten mit der Manifestierung ihrer Absichten haben und das Gesetz der Anziehung für sie scheinbar gar nicht oder noch nicht funktioniert. 

     Im ersten Teil haben wir festgestellt, woran das laut Steve Pavlina liegt : nämlich daran, daß wir fast immer nicht nur das aussenden, was wir uns wünschen, sondern gleichzeitig und unbeabsichtigt auch das, was wir nicht möchten - das letztere sogar meist viel mehr als das erste.

     Das liegt daran, daß wir zwangsläufig dauernd mit unserer realen Situation konfrontiert werden und sie daher bemerken und beobachten - und diese Beobachtung ist kreativ, sagt Steve … d.h. wir beabsichtigen unbewußt, daß unser momentan beobachteter Zustand sich fortsetzt, egal ob er positiv oder negativ ist : wir manifestieren ja das, an was wir am meisten denken. 

     Wie kommt man aus diesem Teufelskreis heraus, wenn der momentan beobachtete Zustand nicht gewünscht wird?

     Wie kann man seine reale unerwünschte Situation vergessen oder ignorieren - die man ja schon manifestiert hat und nicht wieder rückgängig machen kann - um nur noch an sein positives Potential zu denken … das, was man möchte?

     Das kann man eben nicht - die manifeste Realität leugnen und einfach flüchten klappt nicht.

     Aber man kann seine Realität zunächst akzeptieren und dann anders betrachten als bisher!

     Und das ist der Knackpunkt, sagt Steve!

     Wir betrachten ja alles mit einer gewissen Voreingenommenheit. Der Blickwinkel, den wir wählen, ist in unseren Überzeugungen verwurzelt, aber vereinfacht kann man sagen, daß wir alles entweder negativ, neutral oder positiv betrachten.

     Wenn wir uns also unsere unerwünschte Realität ansehen, dann tun wir das immer mit der Erwartung, daß sie sich entweder noch weiter verschlechtert, stabil bleibt oder verbessert. Meistens ist uns das nicht bewußt, aber dieser Einfluß ist doch immer vorhanden.

     Welche dieser drei Varianten macht am meisten Sinn, wenn wir etwas positiv verändern wollen? Die positive Betrachtungsweise natürlich. Immer wenn wir eine positive Absicht manifestieren wollen müssen wir unsere momentan negative beurteilte Situation so positiv wie irgend möglich betrachten.

     Wenn wir sie negativ oder neutral beurteilen verschwenden wir unsere Zeit, sagt er - dann wird sie schlimmer oder bleibt stecken, wo sie ist. Eine positive Einstellung zu unserer jetzigen Situation ist absolut unerläßlich!

     Glücklicherweise gibt es tatsächlich auch immer etwas Positives an jeder negativen Situation - egal wie übergewichtig, pleite, einsam oder gelangweilt man ist, es gibt immer noch Hoffnung. Es gibt immer die Möglichkeit, eine Situation oder gar eine Krise umzukehren … selbst wenn pures Glück oder ein blöder Zufall der einzige Hoffnungsstrahl ist, den man noch hat.

     Und diese Hoffnung ist das Mindeste, was man als positive Erwartungshaltung einnehmen kann. Meistens entdeckt man jedoch noch viele andere positive Seiten an seiner Realität, wo man ansetzen und Verbesserung erzielen kann.

     Steve hat das getestet, sagt er - und festgestellt, daß es wirklich funktioniert. Immer wenn ihm etwas an seiner Realität nicht gefällt akzeptiert er zunächst, daß es so ist und sucht dann nach allen Anzeichen, die irgendeine Besserung versprechen … auch wenn sie noch so winzig sind … und konzentriert sich darauf.  

     Er versucht regelrecht, der Realität mental eine positive Drehung zu geben und sucht andauernd nach selbst kleinsten Anzeichen, daß seine ungewünschte Situation sich irgendwie positiv entwickelt und verbessert.

     Beobachtung und die Art deiner Beobachtung ist kreativ - sie entwirft, gestaltet und erschafft deine Realität. 

     Diesen Beitrag kann man auch in diesem Forum diskutieren.

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Mar 04 2008

Ängstliche Abenteurer?

Ängstliche Abenteurer?     Also, ich muß mir das jetzt mal von der Seele schreiben : manchmal sehen wir uns im Fernsehen diese Serien über Auswanderer aus Deutschland an, ihr kennt sie bestimmt auch.

     Meine Frau und ich, wir können da ja mitreden - schließlich haben wir 22 Jahre in Südafrika gelebt und sind erst seit etwa einem Jahr wieder zurück in Europa. 

     Für uns ist das also ganz interessant, aber was mich manchmal wundert ist, daß die Sender überhaupt solche Serien produzieren … sogar über Rückwanderer gibt es jetzt eine : das Thema “Deutschland oder lieber nicht” beschäftigt jedenfalls heimische Konsumenten.

     Auswanderer hat es ja immer gegeben, besonders in Krisenzeiten - aber geht es den Deutschen im 21sten Jahrhundert nicht besser als je zuvor?

     Auswanderer suchen doch mehr Freiheit und ein besseres Leben woanders, weil sie glauben, ihr Paradies nicht vor Ort finden zu können … vielleicht geht es vielen Deutschen also doch nicht so gut und sie haben nicht so viel Freiheit, wie sie sich wünschen.

     Dabei bietet kaum ein anderes Land soviel politische Freiheit und soziale Absicherung wie Deutschland - und es gehört viel Mut dazu, all das für ein Abenteuer aufzugeben … und gute Gründe : verallgemeinert sind die sicherheitsbewußten Deutschen doch eher ängstliche Abenteurer, oder?

     Wie paßt das alles zusammen? Continue Reading »

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Feb 26 2008

Gelegenheiten

Schluessel     Wenn jemand ungeduldig ist, mehr Geduld haben möchte und darum bittet - wird er dann über Nacht ein geduldiger Mensch werden?

     Oder wird er Gelegenheit erhalten, sich mehr in Geduld zu üben?

     Wenn er gerne mutiger wäre, wird er nicht mit Situationen konfrontiert, die mehr Mut erfordern?

     Wenn man sich mehr Zusammenhalt in der Familie wünscht, werden sich gleich Gefühle der Zuneigung für die liebe Verwandtschaft einstellen oder Gelegenheiten auftauchen, Wärme und Hilfsbereitschaft für die Angehörigen zu zeigen?

     Wenn du unbedingt mehr Geld brauchst und inständig darum bittest, wirst du morgen im Lotto gewinnen oder auf Möglichkeiten stoßen, dein Einkommen zu steigern?

     Nicht das Resultat, sondern die Gelegenheit zu lernen und uns zu entwickeln ist die Erfüllung unserer Wünsche, die Antwort auf unsere Bitten - wir sollten dankbar dafür sein.

     Gelegenheiten sind wie Türen zu den Zimmern deines Potentials, in denen ein Schlüssel steckt. Es gilt sie zu erkennen, ergreifen und umzusetzen, denn die Türen zu deinem Glück stehen nicht sperrangel-weit offen, wenn du sie entdeckst.

     Du mußt sie öffnen, bevor du eintreten kannst … als ob die Natur prüfen möchte, wie ernst es dir damit ist, deine Wünsche zu verwirklichen :

     ‘Mal sehen, ob er diesen Berg auch dann noch versetzen will, wenn er ein paar Stunden geschaufelt hat.’  

     Das Umdrehen des Schlüssels bestätigt, daß wir etwas wirklich haben wollen - wenn das nicht so wäre, wenn jeder Wunsch sich sofort als Resultat erfüllen würde … dann hätten wir ein enormes Müll-Problem auf diesem Planeten, glaube ich!  

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Jan 04 2008

Glück und Reichtum - Diese 5 Prinzipien Helfen Dir

Glücksschwein     Zu Anfang eines jeden Jahres fassen wir viele gute Vorsätze … und die meisten davon geben wir innerhalb weniger Tage wieder auf.

     Woran liegt das?

     Fast alle Ziele, die wir erreichen wollen, sind entweder Eintagsfliegen oder liegen schon lange tief in uns begraben - sie werden zu Neujahr nur hervorgeholt, abgestaubt … und dann wie jedes Jahr wieder eingemottet, weil wir sie immer noch nicht wirklich umsetzen wollen.

     Um unsere Träume zu verwirklichen brauchen wir ja mehr als ‘gute’ Vorsätze, die uns vielfach nur aufgeschwatzt werden : es geht hier nicht um einen flüchtigen Gelegenheitsjob, sondern um das tiefgreifende Verständnis von ‘Glück’ und ‘Reichtum’ - Begriffe, die für uns alle etwas Unterschiedliches bedeuten.

     Aber es gibt Gemeinsamkeiten - Prinzipien, die wir alle verstehen und beachten können, um Glück, Reichtum und als Folge davon auch materiellen Wohlstand in Form von Geld und Besitz zu erwerben, der so vielen unerreichbar scheint.

     Ich habe für mich unter 5 Stichworten einige Prinzipien und ganz konkrete Maßnahmen definiert, die mir helfen, meine Wünsche zu verwirklichen : Continue Reading »

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