Archive for the 'Veränderung' Category

Dec 04 2009

Der KOMPASS Blog ist umgezogen

Published by Berend under Veränderung, Deutsch

loadtruck.gif     Der KOMPASS Blog ist auf meinen neuen Website umgezogen! 

     Alle weiteren Blogposts / eMails werden dort veröffentlicht.

     Dutzende von regelmäßigen Lesern haben sich da schon in den kostenlosen neuen KOMPASS eNewsletter ‘Einsichten einer Alten Seele’ eingetragen, um diese Orientierungshilfe für ihr Leben zu nutzen; ich möchte dich einladen, das auch zu tun.

     Die SiteKist Website Software gibt mir viel mehr technische Möglichkeiten als diese WordPress Plattform, u.a. um meine Beiträge auf die persönlichen Bedürfnisse der Leser zuzuschneiden.

     Alle Betreiber von Websites und Blogs, die einen Link zum KOMPASS eingerichtet haben möchte ich bitten, ihn auf www.MeinKompass.at zu ändern.

     Vielen Dank, see you there :

Berend Lange

No responses yet

Dec 02 2009

Veränderungen : der neue Kompass

Published by Berend under Perspektive, Veränderung, Deutsch

Der neue Kompass     Als ‘Stier’ bin ich von Natur aus eigentlich ein ziemlich eigensinniger Mensch, eher dickköpfig und stur als flexibel … und kein Freund großer Veränderungen.

     Trotzdem (oder gerade deswegen?) habe ich mein ganzes Leben lang bisher in regelmäßigen Abständen immer wieder etwas Neues machen wollen - und den Mut gehabt, es auch zu tun.

     Dabei werde ich von einer unbändigen Neugier angetrieben, die ich einfach nicht abstellen kann.

     Im Mittelpunkt dieser Neugier steht immer zu erfahren, was andere Menschen so tun und was sie dazu bewegt. Dadurch habe ich schon viel von der Welt gesehen, in verschiedenen Berufen gearbeitet und lange in anderen Kulturen gelebt. Ich habe sogar das Segelfliegen und das Tauchen gelernt, um mir die Welt aus anderen Perspektiven anzusehen.

     Warum erzähle ich dir das?

     Weil ich diesen Kompass Blog ab sofort auf meiner neuen Plattform weiterführe - wie bisher … nur besser.

     Und vor allem habe ich ihn jetzt in meinen neuen Website eingebunden, der sowohl eine Erweiterung als auch eine Konzentration meiner Beiträge auf die aktuelle Situation darstellt : viele Veränderungen, die immer schneller auf uns zukommen.

     Dabei hat mir die neue SiteKist Website Software übrigens ganz entscheidend geholfen - du wirst mit der Zeit viele neue Funktionen entdecken, die für den Benutzer der Plattform sehr nützlich sind.

     Eine Orientierungshilfe für unser Leben in sehr turbulenten Zeiten also - in einer Krise.

Brauchen wir sowas?

Continue Reading »

2 responses so far

Sep 24 2009

Glauben, wissen und wählen - wo liegt die Wahrheit?

Eine Wahl treffen     Am Dienstag habe ich mir den Film ‘Böseckendorf - Die Nacht, in der ein Dorf verschwand’ im Fernsehen angesehen.

     Er ist spannend gemacht und ich bin nachdenklich geworden, nicht nur über den Freiheitsdrang des Menschen. Im Film dreht es sich um die größte Massenflucht aus der DDR in den Westen über die innerdeutsche Grenze im Jahre 1961.

     Wenn politische Machthaber - wie damals in der DRR - ein Land nach ihren eigenen fehlgeleiteten Vorstellungen gegen die persönlichen Wünsche der Einwohner regieren wollen, dann ist das letztendlich immer zum Scheitern verurteilt.

     ‘Republikflucht’; wenn man so will hat das auch bei mir eine Rolle gespielt, als wir im Jahre 2006 nach 22 Jahren aus Südafrika zurückgekehrt sind. Irgendwann glauben wir mit Bestimmtheit zu wissen, dass es so nicht weitergehen kann, dass wir weg müssen … woanders hin, da wo es besser ist.

     “The more things change, the more they stay the same” - die Geschichte wiederholt sich auf neue Art immer wieder; wie damals aus der DDR fliehen auch heute noch Menschen - auf genauso dramatische Weise - von Zimbabwe nach Südafrika, von Nordafrika nach Europa, aus Afghanistan nach Pakistan; sie wählen eine andere, ihrer Meinung nach bessere Form des Lebens und gehen dafür hohe persönliche Risiken ein.

     Sie lassen immer etwas zurück, was ihnen einmal wichtig war - oft Freunde und Familie, manchmal Besitz … ein Zuhause, ihr früheres Leben; das müssen sie, um etwas Neues in ihr Leben kommen zu lassen - nur ihre schönen und schmerzhaften Erfahrungen nehmen sie mit, um darauf ihre Zukunft aufzubauen.

Continue Reading »

No responses yet

Apr 17 2009

Mich hat es erwischt

Dr. Wilhelm Schüßler     Kaum hatte ich meinen Artikel über Selbstheilung veröffentlicht hat’s mich prompt erwischt : die Gicht schlug wieder zu … die Herren-Krankheit, wie sie lange genannt wurde.

     Am großen Zeh meines linken Fußes, wie früher; auch einer der Gründe, warum ich mich damals viel mit Themen der Nahrungsergänzung beschäftigt habe : Gicht hat viel mit Ernährung zu tun. Ich dachte, nur Obst morgens, wenig Wein und oft Trennkost hält sie mir vom Leib; doch wohl nicht ganz.

     Fast 10 Jahre lang hat sie sich jetzt nicht gemeldet. Ich war richtig sauer, aber jetzt mußte ich meine eigenen Worte schlucken : “Wer freut sich wirklich über Schmerzen und lehnt die schnellen Hilfsmittel der Pharmazie oder Chirurgie ab, um sie zu beseitigen?”

     Nun freue ich mich aber tatsächlich, weil ich dadurch die biochemischen Schüßler-Salze wieder entdeckt habe, die nach dem allopathischen Prinzip in homöopathischen Dosen eingenommen werden. Vielleicht können sie dir auch helfen.

Mineralien als Baustoffe und Funktionsmittel des Körpers

     Die insgesamt 27 Schüßler Salze (12 Funktionsmittel plus 15 Erweiterungsmittel) entgiften und entschlacken den Körper und versorgen die Zellen direkt über die Mundschleimhaut mit allen Baustoffen, die sonst nur von außen über die Nahrung aufgenommen werden. Ohne sie kann der Körper aber nicht richtig funktionieren. Man kann sie hier im deutsch-sprachigen Raum sehr preisgünstig in jeder besseren Apotheke kaufen.

     Bevor ich das kurz erkläre möchte ich daran erinnern, dass wir als Menschen ja grob unterteilt in drei verschiedenen Weltbildern leben können:

  1. im Weltbild der Mechank / Chemie,
  2. im Weltbild der Information und
  3. im Weltbild des Geistes.

     Wie ich leben heute wohl die meisten von uns - jeweils mehr oder weniger - in allen drei Weltbildern, auch wenn es um Gesundheit / Krankheit geht.

     Am weitesten verbreitet ist in unserer ‘zivilisierten’ westlichen Welt wohl das mechanisch/chemische, zu dem die allopathische Medizin mit ihren technischen Ärzten und pharmazeutischen Apothekern gehört.

     Zum Weltbild der Information gehört die Homöopathie, bei deren Mitteln ab einer bestimmten Potenz keine materiellen Spuren der Ursubstanz mehr nachzuweisen sind; zum geistigen Weltbild gehört die Erkenntnnis, dass letztendlich nur jeder sich selbst heilen kann und zwar dort, wo das unerwünschte Symptom entstanden ist : im Denken und dem daraus resultierenden Handeln.

Komplementäre, nicht alternative Methoden

     Wichtig für das allgemeine Verständnis ist hier, dass das zweite und dritte Weltbild hier nicht alternative, sondern komplementäre Methoden der Heilung darstellen : wenn ich mir einen Arm breche gehe ich zu einem Mechaniker ins Krankenhaus; aber wenn ich durch Übersäuerung im Körper einen Gichtanfall kriege greife ich zur Homöopathie und untersuche dann, durch welche Denk- und Handelsweise diese Übersäuerung wohl entstanden ist … um mein Verhalten dann entsprechend zu ändern.

     Die Homöopathie - Similia Similibus Curantur = ‘Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt’ - funktioniert nach dem selben Prinzip wie das Gesetz der Anziehung : ‘Gleiches zieht Gleiches an’.

Continue Reading »

One response so far

Apr 08 2009

Sich selbst heilen : der Pulsar Kongress in Graz

     “In Graz beim Kongress warst du? Worum ging es denn?”

     “Wie heile ich mich selbst.”

     “Bist du denn krank?”

     “Körperlich nicht mehr, fast nie - aber ich will es auch nicht werden.”

     “Wie soll das denn gehen?”

     “Hättest mitkommen sollen.”

Das ist der beste Rat, den ich geben kann, wenn ich gefragt werde.

PULSAR Kongress     Für mich war der PULSAR Kongress in Graz eine geballte viertägige Ladung von Vorträgen, Seminaren und Workshops in Sachen Heilung und Persönliches Wachstum … das ist ja dasselbe.

     Genauso, wie Krankheiten in die Körperlichkeit gefallene Probleme sind, die wir nicht rechtzeitig erkannt und daher leider nicht schon vorher auf der geistigen Ebene gelöst haben.

Bist du krank?

     Ja, genau wie ich … wenn wir Krankheit als Leben außerhalb der natürlichen Harmonie verstehen, als ein Abweichen von der universellen Ordnung und den damit verbundenen Regeln. Und wir alle haben ja so unsere Herausforderungen, die uns eben auffordern, etwas zu ändern, um in den Rahmen dieser Ordnung zurückzukehren.

     Von daher sind solche Kongresse tolle Gelegenheiten für einen checkup.

     Ist es überraschend, dass ich in Graz am meisten da gelernt habe, wo ich es am wenigsten erwartet hätte? Vielleicht nicht. Wenn man seinen gewohnten Gesichtskreis verläßt und einen Höhepunkt erreicht sieht man Neues, erweitert seinen Horizont und wird immer wieder überrascht von der Aussicht.

     Eine Landschaft setzt sich ja immer aus denselben Komponenten zusammen, aber eben immer wieder anders und damit neu. Man entdeckt Facetten, die man vorher nicht beachtet hat, weil man die Gegend aus einer neuen Perspektive sieht. Das kann buchstäblich umwerfend sein. Und gesund ist es.

Wen trifft man da?

     Ich habe in Graz ein paar enorm begabte und bewanderte Helfer kennengelernt, die in den richtigen Kreisen zwar bekannt sind, aber nicht so berühmt, wie sie es vielleicht sein sollten … meist weil sie es selbst nicht wollen : sie wissen, dass sie gefunden werden, zur richtigen Zeit von den richtigen Leuten.

     Immer wieder wurden wir von den Referenten darauf hingewiesen, wie mutig wir sind, wenn wir uns auch als Besucher in Sachen Esoterik aus dem Fenster lehnen und Farbe bekennen - man schwimmt damit eben nicht mehr im ‘mainstream’, sondern immer noch in weitgehend verrufenen Gewässern und macht sich dadurch zur Zielscheibe sowohl für abwertendes Gespött, wohlmeinende Warnungen und manchmal sogar bösartige Angriffe aus dem Bekanntenkreis und dem kommerziellen Establishment.

Continue Reading »

4 responses so far

Mar 28 2009

9 Tipps wie man Veränderungen im Leben am besten meistert

Brücken zwischen Alt und Neu     Ganz schön was los in der Welt.

    Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft meistens, aber ich habe auch Gerüchte gehört, dass es jetzt in absehbarer Zukunft Frühling werden soll. Jedenfalls stellen wir am Sonntag schon mal die Uhren um eine Stunde vor.

     Als wenn das hilft. Aber Zeit ist Geld, wir haben’s eilig … schon aus Prinzip.

     Ich jetzt aber auch. So einen kalten Winter habe ich lange nicht erlebt.

     Die letzte große Veränderung meiner Lebensumstände war ja unser Umzug nach Österreich, nachdem wir als Deutsche 22 Jahre lang in Südafrika gelebt hatten.

     Viel Neues ist jetzt schon zur Routine geworden, anderes noch nicht - nach über zwei Jahren inzwischen. Meine Frau und ich haben diesen Plan aber bewußt entwickelt, sorgfältig durchgeführt und alle Herausforderungen glatt bewältigt.

     Es war einfach - nicht leicht, aber einfach : wir wußten genau, daß wir diesen Wechsel wirklich so wollten und auch über die Bühne bringen konnten. Wir hatten überhaupt keine Zweifel - nie, die ganze Zeit nicht; und durch das Gesetz der Anziehung kam dann auch prompt von allen Seiten Hilfe, die Hürden auf dem Weg entweder zu überwinden oder aus dem Weg zu räumen.

     Und jetzt sind wir in der Übergangsphase vom alten in ein neues Leben - das ist eine ganz besondere Zeit : die Strecke zwischen all dem, was wir zurückgelassen haben und dem, was es neu aufzubauen gilt. Da gibt es doch noch eine Menge Kleinkram.

Zurück nach Hause?

     Zunächst hatten wir gedacht, dass wir einfach ‘nach Hause’ zurück gehen - aber das war ein großer Irrtum. Erstens ist Österreich nicht Deutschland, und zweitens sind beide Länder sind nicht mehr das, was sie vor 22 Jahren mal waren. Nach so langer Zeit sind wir zum zweiten Mal ausgewandert - aus der vertrauten Kultur Südafrikas in ein neues Europa an der Südseite der Alpen.

     Gefällt uns alles, was wir hier vorgefunden haben?

     Nein, nicht alles - manchmal vermissen wir die Weite Afrikas, das bessere Klima, einige Freunde, die liebgewonnene Faszination der großzügigen Fremdartigkeit eines gebeutelten Kontinents. Aber wir haben hier auch vieles wiedergefunden, was wir da unten vermisst haben - die Kultur eben, in der wir aufgewachsen sind : fast alles funktioniert. Der Kleinkram jedenfalls.

     Du hast bestimmt auch schon mal einen großen Wechsel durchgemacht : neuer Job, eigene Firma gründen, Ehe, Kinder, Scheidung, Umzug, Todesfall in der Familie … ob gewollt oder nicht, Wandel kommt in irgendeiner Form früher oder später auf uns alle zu - wer persönlich wachsen will, der muß etwas verändern.

     Wir haben uns jedenfalls ganz schön geändert in all diesen Jahren; Afrika und Europa auch - letztendlich muss ja alles zusammenpassen.

     Aber solche Übergänge werfen viele Fragen auf, stiften Verwirrung und lösen Ängste aus - das hat mich dazu angeregt, hier mal 9 Tipps zu geben, wie man am besten mit Veränderungen im Leben umgeht :

Continue Reading »

4 responses so far

Mar 03 2009

Wie man in einer Rezession richtig Erfolg hat

Rezession     Eine Rezession wie die momentane Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns Angst, zu Recht. Angst ist jedoch kein guter Ratgeber - lass uns wirtschaftlich schwierige Zeiten daher mal aus einer positiven Perspektive betrachten und herausfinden, wie wir sie als gute Gelegenheit für mehr Erfolg nützen können.

     Krisen haben nämlich auch ihre guten Seiten, wir sollten Krisen nicht einfach ablehnen : sie haben eine reinigende Wirkung, eliminieren Überfüssiges, führen aus der Euphorie des Aufschwungs auf den Boden der Tatsachen zurück und schaffen damit viele Möglichkeiten für Verbesserungen oder gar einen gesunden Neuanfang.

Dankbar sein

     Rezessionen sind die natürliche Folge von Wohlstand und Aufschwung - wir kennen diesen Rhythmus; zunächst sollten wir also dankbar sein für den Wohlstand, den wir im Aufschwung schon erreicht haben.

     Dann gilt es aber, unsere Angst und Ablehnung zu überwinden - wir sind einer Rezession nämlich nicht hilflos ausgeliefert, sondern können ihr aktiv begegnen. Die größten Angst haben wir vor dem Unbekannten, vor dem Verlust unserer Ersparnisse und Arbeitsplätze und vor allem vor der Veränderung. Nichts fürchten wir so sehr wie Umstellung und Neuorientierung.

     Wenn wir uns in guten Zeiten nicht ständig anpassen werden wir in einer Rezession gezwungen, etwas anders und besser zu machen als vorher. Betroffen ist übrigens fast jeder, wenn es so dick kommt wie diesmal : du, ich und viele andere; einige haben es nur noch nicht bemerkt oder wollen es nicht wahrhaben. Nach dem Gesetz der Anziehung sind einige mehr betroffen als andere, aber ganz entziehen kann sich der momentanen Massenhysterie eigentlich fast niemand.

     Wir alle wollen doch nur Erfolg … das erreichen, was wir uns vornehmen; wenn wir damit scheitern machen wir am liebsten die Umstände dafür verantwortlich - alles und jeden, nur nicht uns selbst. Und doch liegt der Schlüssel genau da : bei uns selbst!

Was kannst du tun? Wo genau ist der Schlüssel?

     Unsere erste Reaktion in so einer Krise ist Vorsicht - wir beschränken unsere Ausgaben auf das wirklich Nötige und eliminieren Überflüssiges. Geschäfte, die Überflüssiges anbieten oder ihre Kunden abzocken leiden zuerst, weil sie nicht mehr so viel verkaufen; das ist gut und gesund.

     Wenn wir durch Kurzarbeit oder Kündigung Verdiensteinbußen in Kauf nehmen müssen suchen wir als zweite Reaktion nach Möglichkeiten, auf andere Weise möglichst schnell (zusätzlich) Geld zu verdienen - hilft das wirklich?

     Oft geraten wir dabei nämlich vom Regen in die Traufe, weil auch da clevere Abzocker längst ihre Fallen aufgestellt haben.

     Anstatt uns darauf zu konzentrieren, mehr Geld zu verdienen gibt es einen besseren Weg :

Continue Reading »

One response so far

Feb 10 2009

Ein Traum …

Welle     Wer nicht wach, entschlossen und schnell reagiert wird zu denen gehören, die untergespült werden.

     Die Wachen, Schnellen und Umsichtigen schwimmen der Welle entgegen und begeben sich auf ihren Kamm, noch bevor sie bricht. Sie erhalten damit die Gelegenheit, eine himmlische Ewigkeit auf ihr zu surfen - denn diese Welle ist keine normale Welle.

     Für den, der auf ihren Rücken kommt ist sie ein absoluter Hochgenuss; er wird vollkommen unbeschadet weit über den Strand hinaus getragen; dort muss er allerdings erkennen, dass diese Welle alle unter sich begraben hat, die sie nicht hatten kommen sehen.

     Nach dieser Welle herrscht vollständiges Chaos; die Zivilisation, wie wir sie kennen, gibt es nicht mehr.

     Diesen Traum hatte Clemens Kuby am 25. September 2004 und er versetzte ihn in höchste Alarmbereitschaft; drei Monate später wusste er, was ein Tsunami ist.

Continue Reading »

5 responses so far

Nov 20 2008

One-Way-Ticket

     Heute vor genau zwei Jahren saßen wir fast 12 Stunden im Flugzeug - mehr als 22 Jahre lang waren wir deutsche Auswanderer in Südafrika.

     Diesmal hatten wir nur ein one-way-ticket, wir hatten kein zu Hause mehr. Das fühlte sich schon komisch an.

     Aber wir wollten zurück nach Europa, in eine andere Zukunft … in Südafrika ging politisch und sozial zu viel in die falsche Richtung, und außerdem wollten wir unsere Wurzeln wiederfinden.

     Was ging mir auf dem Flug so durch den Kopf?

     Worauf blickt man zurück?

     Hier ist mein Artikel ‘Back To The Future’ - ich habe ihn ein paar Tage nach der Landung auf Englisch geschrieben.Europa

     Haben wir unsere Wurzeln hier in Österreich wiedergefunden? Waren sie überhaupt noch da?

     Dazu mehr ein anderes Mal.

No responses yet

Sep 23 2008

Durchhalten - ohne Parole

Glaub an dich selbst und der Tag wird kommen, an dem andere keine Wahl mehr haben, als mit dir zu glauben.

     Ich weiss nicht mehr, wer das mal gesagt hat - aber es ist so wahr. In schweren Zeiten braucht man eine Menge Standvermögen, um durchzuhalten … um nicht den Glauben an das zu verlieren, was man tut.

      Das möchte ich allen Lesern wünschen, die Rückschläge und Enttäuschungen einstecken müssen, besonders unseren Freunden in Hilden im Moment. Manch anderer wäre wohl schon vor solchen Hindernissen umgedreht … aber zurück? Keine Chance - sie glauben zu Recht an ihre Zukunft.

     Ich kann mir kaum etwas Schlimmeres vorstellen, als keinen Sinn in dem zu sehen, was ich mache … und wer ich bin. ‘Zurück’ ist deshalb nur scheinbar eine Option : man  hat die Vergangenheit ja schon abgehakt, sie macht heute und morgen keinen Sinn mehr.

     Zum Glück sehe ich selbst das nur selten als Problem Herausforderung - weil ich weiss, wo ich hin will … und warum. Fast immer.

     But I have my moments.

Selbstvertrauen     Zweifel sind hin und wieder ja angebracht und eigentlich auch ganz förderlich, erneuern sie doch letztendlich deinen Glauben an die eigene Sache. Meistens.

     Parolen helfen jedenfalls nicht lange, dich aus dem Sumpf zu ziehen.

     Aber Freunde, die mit dir glauben.

     Sei ein Freund und trage dich in den KOMPASS ein.

No responses yet

Next »