Archive for the 'Reichtum' Category

Nov 15 2009

Gewinnen

Gewiinnen     Man bringt uns bei, dass gewinnen und etwas erreichen immer etwas mit bekommen und behalten zu tun haben.

     In Wahrheit hat gewinnen nur mit geben zu tun; wir können uns aber ein Leben des Gebens kaum noch vorstellen, wenn alle anderen immer nur nehmen.

     Wenn wir so ein Leben des Gebens führen würden, dann müssten wir nie Mangel leiden : dafür sorgt ein uraltes Naturgesetz.

     Wenn du gibst signalisierst du der Natur, dass du glaubst, gut versorgt zu sein … mehr zu haben, als du selber brauchst. Der Akt des Gebens an sich bekundet deine Überzeugung, dass du trotzdem vollständig und unversehrt bleibst, dass dein Säckel wieder aufgefüllt wird … wieder über-fließen kann.

     Wer das glaubt und dieses Urvertrauen wirklich hat, für den wird es auch zur Realität und er wird im Überfluss leben. Die Natur kennt nur den Über-fluss, sie weiß nicht, was Mangel ist - er existiert nur in unseren Köpfen.

     Sieh dir doch auch nochmal meinen Artikel Geben und Nehmen an.

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Jun 11 2009

Geben und Nehmen

Published by Berend under Reichtum, Methoden, Inspiration, Deutsch

Leben im Wasser     Zwischen Israel und Jordanien gibt es einen großen See, das Tote Meer. Der See liegt etwa 400 m unter dem Meerespiegel, sein Zufluss ist der Jordan, aber er hat keinen Abfluss.

     Für mich hat Wasser immer etwas mit Leben und Bewegung zu tun, aber das Tote Meer ist … tot.

     Das Wasser kann da ohne Abfluss nur in der Hitze verdunsten und deswegen ist es inzwischen so reich an Salzen und Mineralien, dass so gut wie kein Leben darin existieren kann.

     Lebendes Wasser wie hier in Kärnten sprudelt, plätschert, rauscht die Berge hinunter und fließt in unsere schönen Seen, wo es nur scheinbar eine Weile ruht, eine Vielfalt von Leben hervorbringt und dann weiterfließt.

     Unsere Seen und die Weltmeere sind dauernd in Bewegung - sie nehmen nicht nur auf, sondern geben auch viel, sie … leben.

     Viele von uns glauben, dass wir uns mehr nehmen müssen, um glücklich und erfüllt zu leben. Folglich geben wir nichts mehr weg aus Angst, dass wir irgendwann nicht mehr genug davon haben; es bewegt sich nichts mehr.

Das Resultat?

  • Wenn nichts abfließt kann nichts Neues zufließen;
  • Wenn wir nicht mehr geben fangen wir an zu sterben;
  • Erst weniger leben; dann gar kein Leben mehr.

     Und doch haben wir uns irgendwann einreden lassen, dass wir mehr haben werden, wenn wir nichts weg geben. Auf den ersten Blick macht das Sinn, aber es funktioniert nicht; die Natur macht es uns überall vor : Leben ist Rhythmus; wenn wir nicht ausatmen, dann können wir auch nicht mehr einatmen.

     Es klingt verrückt, aber …

  • wenn du mehr möchtest - gib etwas weg;
  • wenn jemand freundlich zu dir sein soll, sei freundlich zu ihm;
  • wenn du mehr Geld brauchst, gib ein bisschen Geld aus;
  • wenn du mehr Freude im Leben willst, erfreue deine Mitmenschen.

     Die Natur antwortet nur, wenn wir etwas tun … wenn wir uns bewegen. Mach den ersten Schritt statt abzuwarten, was auf dich zu kommt.

     Das Tote Meer ist ein Widerspruch in sich und auf Dauer so nicht lebensfähig.

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Mar 03 2009

Wie man in einer Rezession richtig Erfolg hat

Rezession     Eine Rezession wie die momentane Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns Angst, zu Recht. Angst ist jedoch kein guter Ratgeber - lass uns wirtschaftlich schwierige Zeiten daher mal aus einer positiven Perspektive betrachten und herausfinden, wie wir sie als gute Gelegenheit für mehr Erfolg nützen können.

     Krisen haben nämlich auch ihre guten Seiten, wir sollten Krisen nicht einfach ablehnen : sie haben eine reinigende Wirkung, eliminieren Überfüssiges, führen aus der Euphorie des Aufschwungs auf den Boden der Tatsachen zurück und schaffen damit viele Möglichkeiten für Verbesserungen oder gar einen gesunden Neuanfang.

Dankbar sein

     Rezessionen sind die natürliche Folge von Wohlstand und Aufschwung - wir kennen diesen Rhythmus; zunächst sollten wir also dankbar sein für den Wohlstand, den wir im Aufschwung schon erreicht haben.

     Dann gilt es aber, unsere Angst und Ablehnung zu überwinden - wir sind einer Rezession nämlich nicht hilflos ausgeliefert, sondern können ihr aktiv begegnen. Die größten Angst haben wir vor dem Unbekannten, vor dem Verlust unserer Ersparnisse und Arbeitsplätze und vor allem vor der Veränderung. Nichts fürchten wir so sehr wie Umstellung und Neuorientierung.

     Wenn wir uns in guten Zeiten nicht ständig anpassen werden wir in einer Rezession gezwungen, etwas anders und besser zu machen als vorher. Betroffen ist übrigens fast jeder, wenn es so dick kommt wie diesmal : du, ich und viele andere; einige haben es nur noch nicht bemerkt oder wollen es nicht wahrhaben. Nach dem Gesetz der Anziehung sind einige mehr betroffen als andere, aber ganz entziehen kann sich der momentanen Massenhysterie eigentlich fast niemand.

     Wir alle wollen doch nur Erfolg … das erreichen, was wir uns vornehmen; wenn wir damit scheitern machen wir am liebsten die Umstände dafür verantwortlich - alles und jeden, nur nicht uns selbst. Und doch liegt der Schlüssel genau da : bei uns selbst!

Was kannst du tun? Wo genau ist der Schlüssel?

     Unsere erste Reaktion in so einer Krise ist Vorsicht - wir beschränken unsere Ausgaben auf das wirklich Nötige und eliminieren Überflüssiges. Geschäfte, die Überflüssiges anbieten oder ihre Kunden abzocken leiden zuerst, weil sie nicht mehr so viel verkaufen; das ist gut und gesund.

     Wenn wir durch Kurzarbeit oder Kündigung Verdiensteinbußen in Kauf nehmen müssen suchen wir als zweite Reaktion nach Möglichkeiten, auf andere Weise möglichst schnell (zusätzlich) Geld zu verdienen - hilft das wirklich?

     Oft geraten wir dabei nämlich vom Regen in die Traufe, weil auch da clevere Abzocker längst ihre Fallen aufgestellt haben.

     Anstatt uns darauf zu konzentrieren, mehr Geld zu verdienen gibt es einen besseren Weg :

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Feb 15 2009

Im Lotto gewinnen

     Spielst du auch Lotto?

     Ich gebe fast jede Woche einen Schein ab - mit einem kleinen Betrag für zwei Tipp-Felder und einen Joker. Manchmal gewinne ich genauso kleine Beträge mit drei Richtigen, einmal hatte ich sogar vier, aber insgeheim träumen wir alle von sechs Richtigen, oder?

     Fast jede Woche gibt es auch tatsächlich einen neuen Lotto-Millionär … warum eigentlich nicht mal du oder ich?

     Heute morgen bin ich über einen ganz neuen zweiteiligen Video-Beitrag von Esther Hicks gestolpert, der das ganz prima über das Gesetz der Anziehung erklärt - der erste ist 10 Minuten lang, der zweite Teil ist noch besser und 8 Minuten lang : Winning the Lottery.

     Beide also auf Englisch, aber Abraham / Esther spricht hier ganz deutlich und nicht so schnell wie sonst; sieh dir das wirklich mal an : es geht ja nicht nur um Lotterie-Gewinne, sondern um das Prinzip der Anwendung vom Gesetz der Anziehung und hier wird es ganz klar erläutert.

Hier im Blog also Teil 1 :

 

Und hier ist der zweite, noch bessere Teil :

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Dec 12 2008

Was ist es dir wert?

Published by Berend under Reichtum, Perspektive, Deutsch

Wert     Diese ganze Woche habe ich versucht, so viel Wert wie möglich zu erschaffen : eine politologische Übersetzung zum Thema ‘Patientenverfügung’ habe ich gemacht, unser neues Computerprogramm haben wir umgebaut und ausgeweitet, Weihnachtsgeschenke hab ich eingekauft, die richtig Freude machen sollen … nur dieser KOMPASS Blog ist zu kurz gekommen.

     Kann man Wert mit dem Bankkonto messen? Ja. Und nein - die Freude, die wir schenken und erfahren sicher nicht, aber die meisten Geschenke kosten eben doch Geld. Gute Produkte und Dienstleistungen auch.

     Für die Übersetzung habe ich eine schöne Rechnung geschrieben -  es war auch eine Menge Arbeit; mit dem SiteKist Webseiten Management System schaffen wir etwas wirklich wert-volles für Leute, die der Welt etwas anzubieten haben und am 18. November habt ihr gemerkt, dass ich mich ernsthaft frage, ob ich mit diesem Blog meinen Lesern eigentlich wirklich helfe.

SiteKist

     Und dann kommt Steve Pavlina mit seinem Artikel ‘How to Create Real Value’ daher und haut genau in meine Kerbe : hoch-wertige und gering-wertige Dinge beschreibt er da, und wie man sie unterscheidet - nämlich dadurch, ob sie wirklich handfeste, greifbare, konkrete Veränderungnen bewirken oder nur höflichen Applaus verursachen, der nach kurzer Zeit verebbt und dann schnell vergessen wird.

     Das ist ihm einfach nicht gut genug, und mir auch nicht.

     Warum stellen wir eigentlich so hohe Ansprüche an uns selbst? Ist das Ehrgeiz? Der hält sich in unserer Familie eigentlich eher in Grenzen. Perfektionismus? Früher mal, heute nicht mehr so. Vielleicht muss das Selbstwertgefühl gefüttert werden.

     Eigentlich will ich diese Welt nur etwas besser hinterlassen, als ich sie vorgefunden habe; das ist mir wichtig. Sonst kann ich mich auch in einen Hühnerstall setzen und in der Nase bohren.

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Nov 04 2008

Was willst du mehr?

Mehr von allem empfangen     Epiktet war ein sehr beliebter griechischer Philosoph, über den wir nur wenig wissen - aber er soll gelähmt und unverheiratet gewesen sein und wurde fast 90 Jahre alt. Vor 2000 Jahren war das schon was.

     Ein wichtiger Aspekt seiner Lehre war nicht nur die Kenntnis, sondern auch die praktische Anwendung universeller Gesetze im täglichen Leben. Vielleicht liegt das daran, dass er zunächst Sklave im alten Rom war.

     Sind wir nicht alle irgendwie Gefangene unseres Selbst?

     Ich glaube jedenfalls, ich hätte mich gut mit Epiktet verstanden.

     Er hat neben vielen anderen wirklich schlauen Sachen auch folgendes gesagt :

Zuerst entscheide dich, was du sein möchtest;
und dann mach das, was du zu tun hast.

     Ganz einfach. Er sagte nicht : was du HABEN möchtest, sondern was du SEIN möchtest. Wenn du etwas anderes haben möchtest, musst du erst etwas anderes sein und dann etwas anderes tun.

     SEIN - TUN - HABEN … in dieser Reihenfolge, wobei das HABEN von Epiktet nicht einmal erwähnt wird, da es automatisch folgt.

     Ich finde das praktisch, weil ich verstehe, was es heisst zu SEIN : wir SIND das, was wir über uns denken. Wir sind unser Selbstbild!

     Das Sein ist also ein rein mentaler Prozess, den wir jederzeit sofort ändern können … theoretisch jedenfalls. In der täglichen Praxis ist das auch für mich nicht immer so leicht - einfach, aber nicht leicht.

     Warum eigentlich?

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Sep 09 2008

Füllst du deinen jetzigen Platz im Leben schon aus?

Wallace D. Wattles     Zum Abschluss meiner kleinen Serie von 7 Zitaten über den Reichtum von Abraham-Hicks passt hier sehr gut eine abschliessende Betrachtung von Wallace D. Wattles, die ich in seinem Buch ‘The Science of Getting Rich’ gefunden und übersetzt habe.

     Sie erinnert uns daran, dass wir immer zuerst mit dem arbeiten sollten, was wir haben und dass wir nicht wachsen können, bevor wir nicht alle uns jetzt zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausgeschöpft haben, um uns weiter zu entwickeln.

     Das Buch wurde schon 1910 erstmals in Amerika veröffentlicht und entspricht sicherlich nicht unseren heutigen europäischen Vorstellungen sozialer Mitverantwortung, war aber eine der Grundlagen für Rhonda Byrne’s ‘The Secret’ und ist vielleicht gerade deshalb in seiner Direktheit ein Augenöffner für viele:

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Sep 05 2008

Viel Geld - wieviel ist das?

Reichtum und Geld   ”Du kannst den Maßstab für dein finanzielles Wohlergehen selbst setzen.

     Sobald du deine persönliche Ausrichtung erreicht hast und sie konsequent aufrecht erhalten kannst wird viel Geld in dein Leben fliessen, wenn du das wünscht.

     Lass niemals andere bestimmen,  wieviel Geld du haben oder was du damit tun solltest - du bist der einzige, der das jemals richtig festlegen kann. Passe dich in deinem Verhalten an den an, der du wirklich bist und lasse die Dinge in deinem Leben zu, die dir das Leben geholfen hat als wünschenswert zu erkennen.”

Abraham-Hicks 

     Dies war zunächst das letzte von 7 Abraham-Hicks Zitaten in einer kleinen Reihe über Reichtum und Geld anläßlich der Veröffentlichung ihres neuen Buches ‘Money and the Law of Attraction: Learning to Attract Wealth, Health and Happiness’ am 12. August.

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Sep 02 2008

Geld und Arbeit

Geld und Reichtum     “Dein finanzieller Erfolg braucht keine harte Arbeit.

     Wenn du glaubst, dass du hart arbeiten musst,  um das einkommende Geld auch zu verdienen, dann kann das Geld  auch nur zu dir kommen, wenn du hart arbeitest.

     Finanzieller und jeder andere Erfolg benötigt keine harte Arbeit. Er benötigt aber eine Anpassung deiner Gedanken.

     Du kannst einfach nicht negative Gedanken über Dinge haben, die du dir wünscht und sie dann durch harte Arbeit oder Aktivität wettmachen. Sobald du lernst, deine eigenen Gedanken zu steuern wirst du die enorme Hebelwirkung der Energieanpassung entdecken.”

Abraham-Hicks

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Aug 29 2008

Geld und Freiheit

Reichtum und Geld     “Du kannst beides, Geld und Freiheit zugleich haben.

     Das Gefühl überfordert zu sein ist ein Anzeichen dafür, dass du dir selbst den Zugang zu allen möglichen Arten der Zusammenarbeit versagst, die dir helfen könnten, wenn du sie zulassen würdest.

     Wenn du anfängst, deine Zeit freier zu verbringen und dein Geld freier auszugeben und dich dabei freier zu fühlen werden sich Türen öffnen; Leute werden auf dich zukommen, um zu helfen; du wirst neue und produktive Ideen haben; Umstände und Ereignisse werden sich ergeben.

     Während du so deine Gefühle veränderst findest du Zugang zu der Energie, die ganze Welten erschafft. Sie ist zu jeder Zeit für dich bereit, wenn du soweit bist.”

Abraham-Hicks

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