Archive for the 'Probleme' Category

Aug 08 2008

Hindernisse wie Goliath …

BlueCrane Translations     Gestern haben wir gearbeitet wie die Sklaven. Es war sehr heiss hier in Villach … und mein nagelneuer Computer quittierte nach nur 10 Tagen seinen Dienst.

     Ich hatte Übersetzungen zu machen, für meinen besten Kunden - und konnte nicht!

     Wir mussten die Maschine also noch einmal von Grund auf einrichten - so langsam haben wir ja Übung, denn es ist jetzt das dritte Mal in zwei Monaten, dass ich ernsthafte Schwierigkeiten mit meinem beruflichen Hauptwerkzeug habe.

     Womit habe ich dieses Hindernis jetzt schon wieder in mein Leben gebracht?

     Ich weiss es nicht. Wichtiger ist ja auch, wie wir mit Hindernissen umgehen - und ich habe es einfach akzeptiert; das ist das Mindeste, was ich tun kann, wenn ich schon keine Freude empfinde … geschweige denn Enthusiasmus.

     Wir lassen ja jedes Hindernis irgendwann einmal hinter uns - oder erinnerst du dich noch an dein größtes Problem vor fünf Jahren?  

     Als David vor Goliath stand sagte er sich : “Der ist viel zu groß, um ihn zu verfehlen” und machte seine Schleuder fertig. Alle anderen vor ihm hatten immer gedacht : “Der ist viel zu groß, um ihn zu besiegen” und liefen weg. Auf die Perspektive kommt es an - und was man tut, um ein Hindernis zu zu überwinden.

     Nach jedem Hindernis ist man stärker als vorher. Ein sehr erfolgreicher Mann wurde einmal gefragt: “Was hat Ihnen geholfen, die Hindernisse in Ihrem Leben zu überwinden?” Die Antwort kam sofort: “Die anderen Hindernisse.”

     Nur wenn wir unser Ziel aus den Augen verlieren sehen wir Hindernisse. Komischerweise weiß ich aber ganz genau, wo ich hin will.

     Vielleicht muß ich noch eine Weile warten, bis ich schlau daraus werde. Geduld ist, neben der Computertechnik, leider auch nicht meine große Stärke. 

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Jun 22 2008

Soll und Haben

Übersetzung DEU > ENG > DEU     Soll und Haben sind Assets and Liabilities auf Englisch.

     Das ist ein feststehender Begriff in der Geschäftswelt, dem ich im Moment nicht nur begegne, weil ich gerade die Übersetzung eines Agenturvertrages mache sondern auch, weil mein Laptop letzte Woche abgestürzt ist. 

     Einfach so, er machte kein Programm mehr auf. Nix. Tot.

     Zum Glück mache ich aber regelmäßig Backups und habe noch einen voll funktionfähigen PC hier in meinem Büro.

     Und zum Glück habe ich auch einen Freund und Partner, der sich mit so etwas viel besser auskennt als ich und mir hilft, meine ganzen Systeme wieder richtig zum Laufen zu bringen - auch auf diesem Wege vielen Dank, Sven : jetzt funktioniert vieles besser als vorher!

     Gleichzeitig habe ich über die letzten Wochen einen neuen Website für BlueCrane Translations geschrieben, und dafür u.a. auch dieses kleine Werbebanner hier oben links - vielen Dank, Phil !

     Das macht viel Arbeit, aber wenn man etwas Wichtiges verliert stellt man auch mal wieder fest, was man alles noch so hat an Mitteln, Wissen und vor allem Freunden.

     Jedenfalls bringen mich diese Umstände zwar in Verzug, aber nicht in ernsthafte Schwierigkeiten.

     Trotzdem bitte ich meine Kunden und Leser hier um Verständnis und Geduld, wenn ich im Moment nicht ganz so pünklich bin wie gewohnt.

     Und zum Trost fällt mir in diesem Sinne natürlich auch gleich wieder ein schönes Zitat in die Hände, das ich euch in beiden Sprachen  anbieten will, diesmal von Dale Carnegie.

     Hier ist es :

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Mar 15 2008

Steve Pavlina : Beobachtung ist Kreativ 2

Beobachtung ist kreativ     Auf vielfachen Wunsch hier jetzt also der ergänzende Teil 2 zu meinem letzten Beitrag über Steve Pavlina’s englischen Artikel ‘Creative Observation’.

     Es geht darum, daß viele Menschen Schwierigkeiten mit der Manifestierung ihrer Absichten haben und das Gesetz der Anziehung für sie scheinbar gar nicht oder noch nicht funktioniert. 

     Im ersten Teil haben wir festgestellt, woran das laut Steve Pavlina liegt : nämlich daran, daß wir fast immer nicht nur das aussenden, was wir uns wünschen, sondern gleichzeitig und unbeabsichtigt auch das, was wir nicht möchten - das letztere sogar meist viel mehr als das erste.

     Das liegt daran, daß wir zwangsläufig dauernd mit unserer realen Situation konfrontiert werden und sie daher bemerken und beobachten - und diese Beobachtung ist kreativ, sagt Steve … d.h. wir beabsichtigen unbewußt, daß unser momentan beobachteter Zustand sich fortsetzt, egal ob er positiv oder negativ ist : wir manifestieren ja das, an was wir am meisten denken. 

     Wie kommt man aus diesem Teufelskreis heraus, wenn der momentan beobachtete Zustand nicht gewünscht wird?

     Wie kann man seine reale unerwünschte Situation vergessen oder ignorieren - die man ja schon manifestiert hat und nicht wieder rückgängig machen kann - um nur noch an sein positives Potential zu denken … das, was man möchte?

     Das kann man eben nicht - die manifeste Realität leugnen und einfach flüchten klappt nicht.

     Aber man kann seine Realität zunächst akzeptieren und dann anders betrachten als bisher!

     Und das ist der Knackpunkt, sagt Steve!

     Wir betrachten ja alles mit einer gewissen Voreingenommenheit. Der Blickwinkel, den wir wählen, ist in unseren Überzeugungen verwurzelt, aber vereinfacht kann man sagen, daß wir alles entweder negativ, neutral oder positiv betrachten.

     Wenn wir uns also unsere unerwünschte Realität ansehen, dann tun wir das immer mit der Erwartung, daß sie sich entweder noch weiter verschlechtert, stabil bleibt oder verbessert. Meistens ist uns das nicht bewußt, aber dieser Einfluß ist doch immer vorhanden.

     Welche dieser drei Varianten macht am meisten Sinn, wenn wir etwas positiv verändern wollen? Die positive Betrachtungsweise natürlich. Immer wenn wir eine positive Absicht manifestieren wollen müssen wir unsere momentan negative beurteilte Situation so positiv wie irgend möglich betrachten.

     Wenn wir sie negativ oder neutral beurteilen verschwenden wir unsere Zeit, sagt er - dann wird sie schlimmer oder bleibt stecken, wo sie ist. Eine positive Einstellung zu unserer jetzigen Situation ist absolut unerläßlich!

     Glücklicherweise gibt es tatsächlich auch immer etwas Positives an jeder negativen Situation - egal wie übergewichtig, pleite, einsam oder gelangweilt man ist, es gibt immer noch Hoffnung. Es gibt immer die Möglichkeit, eine Situation oder gar eine Krise umzukehren … selbst wenn pures Glück oder ein blöder Zufall der einzige Hoffnungsstrahl ist, den man noch hat.

     Und diese Hoffnung ist das Mindeste, was man als positive Erwartungshaltung einnehmen kann. Meistens entdeckt man jedoch noch viele andere positive Seiten an seiner Realität, wo man ansetzen und Verbesserung erzielen kann.

     Steve hat das getestet, sagt er - und festgestellt, daß es wirklich funktioniert. Immer wenn ihm etwas an seiner Realität nicht gefällt akzeptiert er zunächst, daß es so ist und sucht dann nach allen Anzeichen, die irgendeine Besserung versprechen … auch wenn sie noch so winzig sind … und konzentriert sich darauf.  

     Er versucht regelrecht, der Realität mental eine positive Drehung zu geben und sucht andauernd nach selbst kleinsten Anzeichen, daß seine ungewünschte Situation sich irgendwie positiv entwickelt und verbessert.

     Beobachtung und die Art deiner Beobachtung ist kreativ - sie entwirft, gestaltet und erschafft deine Realität. 

     Diesen Beitrag kann man auch in diesem Forum diskutieren.

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Mar 11 2008

Steve Pavlina : Beobachtung ist Kreativ

Beobachtung     Wenn ich so durch die einschlägigen Foren gehe, die sich mit ‘The Secret’ oder generell mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigen, dann sehe ich immer wieder Fragen wie :

  • Warum klappt es nicht?

  • Warum dauert es so lange, bis ich haben kann, was ich mir wünsche?

  • Warum passiert gar nichts mit meinen Wünschen oder etwas ganz anderes, trotz meiner intensiven Bemühungen?

     Steve Pavlina gibt darauf ein paar ganz klare Antworten in seinem Artikel ‘Creative Observation’. Hier ein Zitat daraus, das ich ins Deutsche übersetzt habe :

“Wie kommt es, daß ich immer noch arm bin, wenn ich doch Reichtum beabsichtige? Wie kommt es, daß ich immer noch alleine bin, wenn ich doch eine neue Beziehung anstrebe?  Wie kommt es, daß ich immer noch in meinem alten Beruf feststecke, wenn ich doch eine neue Karriere will?

Das sind ausgezeichnete Fragen. Die Antwort ist, daß die Manifestierung von Absichten immer funktioniert. Wenn es so aussieht, als wenn sie nicht funktioniert, hat das folgenden Grund : während du ganz richtig die Absicht für das aussendest was du dir wünscht, sendest du auch die Absicht aus, weiterhin das zu manifestieren, was du nicht möchtest.

Und wahrscheinlich tust du das letztere viel mehr als das erste; wenn deine Situation sich also überhaupt ändert, dann nur sehr langsam. Aber wenn du nicht aufgibst wird es trotzdem klappen. Die meisten geben jedoch ihre positiven Absichten wieder auf, lange bevor sie eine Chance haben sich zu manifestieren - und kehren zu ihrem Grundzustand zurück : an das zu denken, was sie nicht möchten - also wird jeder Fortschritt wieder ausradiert.”

     Wie kommt man aus diesem Teufelskreis heraus? Steve Pavlina hat eine Antwort darauf : Beobachtung ist kreativ!

     Geh mal auf seinen englischen Artikel - hochinteressant, wenn dich diese Frage beschäftigt. Und wenn sich mindestens 10 Leute mit einem entsprechenden Kommentar hierzu melden, dann fasse ich hier auch den Rest von Steve Pavlina’s Artikels nächstes Mal auf Deutsch für sie zusammen.

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Mar 07 2008

Glück oder Pech?

“Urteile nicht, dann wirst du dich nie irren.”

Jean Jacques Rousseau (1712 - 1778)

     Neulich las ich folgende alte Zen-Geschichte :

Holz im Schnee     Ein Bauer hatte ein Pferd, aber eines Tages lief es fort und der Bauer und sein Sohn mußten ihre Felder selbst pflügen. Die Nachbarn sagten : “Was für ein Pech, daß euer Pferd weggelaufen ist!” Aber der Bauer antwortete : “Pech … Glück … wer weiß?”  

     Eine Woche später kam das Pferd zum Bauernhof zurück und brachte eine ganze Herde wilder Pferde mit. “So viel Glück!” riefen die Nachbarn, aber der Bauer sagte : “Glück … Pech … wer weiß?”

     Kurz danach versuchte der Sohn des Bauern, eines der wilden Pferde zu reiten - aber er wurde abgeworfen und brach sich ein Bein. “Oh, so ein Pech!” Die Nachbarn hatten Mitleid, aber der Bauer sagte wieder : “Pech … Glück … wer weiß?”

     Ein wenig später zog der Landesherrscher alle jungen Männer in sein Heer ein, um in die Schlacht zu ziehen. Aber den Sohn des Bauern ließen sie wegen seines gebrochenen Beins zu Hause : “Was für ein Glück, daß dein Sohn nicht in die Schlacht ziehen muß!” freuten sich die Nachbarn. Aber der Bauer bemerkte nur : “Glück … Pech … wer weiß?”

     Alles im Leben hat seine zwei Seiten, das sollten wir nie vergessen.

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Feb 26 2008

Gelegenheiten

Schluessel     Wenn jemand ungeduldig ist, mehr Geduld haben möchte und darum bittet - wird er dann über Nacht ein geduldiger Mensch werden?

     Oder wird er Gelegenheit erhalten, sich mehr in Geduld zu üben?

     Wenn er gerne mutiger wäre, wird er nicht mit Situationen konfrontiert, die mehr Mut erfordern?

     Wenn man sich mehr Zusammenhalt in der Familie wünscht, werden sich gleich Gefühle der Zuneigung für die liebe Verwandtschaft einstellen oder Gelegenheiten auftauchen, Wärme und Hilfsbereitschaft für die Angehörigen zu zeigen?

     Wenn du unbedingt mehr Geld brauchst und inständig darum bittest, wirst du morgen im Lotto gewinnen oder auf Möglichkeiten stoßen, dein Einkommen zu steigern?

     Nicht das Resultat, sondern die Gelegenheit zu lernen und uns zu entwickeln ist die Erfüllung unserer Wünsche, die Antwort auf unsere Bitten - wir sollten dankbar dafür sein.

     Gelegenheiten sind wie Türen zu den Zimmern deines Potentials, in denen ein Schlüssel steckt. Es gilt sie zu erkennen, ergreifen und umzusetzen, denn die Türen zu deinem Glück stehen nicht sperrangel-weit offen, wenn du sie entdeckst.

     Du mußt sie öffnen, bevor du eintreten kannst … als ob die Natur prüfen möchte, wie ernst es dir damit ist, deine Wünsche zu verwirklichen :

     ‘Mal sehen, ob er diesen Berg auch dann noch versetzen will, wenn er ein paar Stunden geschaufelt hat.’  

     Das Umdrehen des Schlüssels bestätigt, daß wir etwas wirklich haben wollen - wenn das nicht so wäre, wenn jeder Wunsch sich sofort als Resultat erfüllen würde … dann hätten wir ein enormes Müll-Problem auf diesem Planeten, glaube ich!  

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Dec 13 2007

Das Leben Bringt Immer Probleme

“Lange Zeit sah es für mich so aus, als wäre das Leben dabei zu beginnen - das wirkliche Leben.

Aber da gab es immer noch ein paar Hindernisse auf dem Weg - Dinge, durch die man durch musste; unerledigte Angelegenheiten; Zeit, die abgedient werden musste; Schulden, die bezahlt werden mussten. Danach würde das Leben richtig beginnen.

Schließlich dämmerte es mir, daß diese Hindernisse mein Leben waren.”

[Fr. Alfred D`Souza]

     Das Leben bringt immer Probleme mit sich … ich habe noch nie von jemandem gehört, der keine Probleme hat.

     Aber wir können aufhören, ihnen aus dem Weg zu gehen. Wir können unsere Perspektive ändern und stattdessen die Herausforderungen annehmen, sie bewältigen und daraus lernen.

     Wenn wir das schaffen merken wir, daß wir stark sind - und wir kriegen nie mehr vorgesetzt, als wir bewältigen können.

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Oct 31 2007

Die Henne und das Ei

“Es ist nicht weil etwas schwierig ist, daß wir uns nicht trauen … 
… sondern weil wir uns nicht trauen gibt es Dinge, die schwierig sind.” 
[Seneca] (4 B.C. - 65 A.D.)

Ei200     Siehst du den Unterschied? Seneca vertauscht hier Ursache und Wirkung, mit Recht. Er wußte, daß nur unsere Sicht der Dinge Situationen schafft, die wir entweder als schwierig ansehen … oder auch nicht.

     Probleme an sich gibt es nämlich gar nicht - es gibt immer nur spezifische Situationen relativ zum Betrachter; der Betrachter entscheidet über die Situation mit seinem Mut sie anzupacken und seinen Fähigkeiten sie zu meistern. 

     Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Differenz zwischen Situation und Betrachter durch Lernen überwunden wird.

     Es ist immer nur unsere Perspektive - was wir denken - die unsere Welt problematisch gestaltet … oder auch nicht : wir erleben, was wir denken. Die Frage nach der Henne und dem Ei stellt sich gar nicht.  

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Oct 12 2007

Wenn Es Mal Kneift …

Published by Berend under Probleme, Inspiration, Deutsch

Wein     “Ich nehme gerne Ihren Schweinebraten mit Knödel und Sauerkraut, und ein kleines Bier dazu.”

     Die freundliche Kellnerin des Restaurants entschwindet, um das Gewünschte zu holen. Ich esse nun mal gerne - und nach 22 Jahren in Süfafrika schmeckt die österreichische Küche noch viel besser als sie ohnehin schon ist.

     Vor einigen Monaten hat allerdings die Hose angefangen, etwas zu kneifen. Alle Hosen komischerweise, und die Gürtel sind auch kürzer geworden.

     Bedingt durch den Umzug und Neuanfang in Europa haben wir in der letzten Zeit sehr viel auswärts gegessen und die regionalen Köstlichkeiten in vollen Zügen genossen. Als wir dann wieder einen eigenen Haushalt mit Küche hatten haben wir einfach aus Gewohnheit so weitergemacht.

     Mehr als zwei Drittel aller Menschen sind übergewichtig und für viele von ihnen ist Normalgewicht ein Wunschtraum, den sie trotz vieler Versuche nie kennengelernt haben. Ich mußte auch immer sehr aufpassen, nicht zuzunehmen, aber Diäten nützten nichts auf Dauer.

     Seit 1997 jedoch hatte ich nie wieder Probleme damit : ich habe mich damals intensiv mit den Prinzipien einer ausgewogenen Ernährung beschäftigt und schließlich einen einfachen Weg gefunden, mein Körpergewicht in Schuß zu bringen - und zu halten.

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Oct 01 2007

Was Ist Verkehrt mit Mir?

Stuhl     Das fragen wir uns viel zu oft : “Was ist verkehrt mit mir?”

     Immer wieder lese ich das in den vielen Zuschriften, die ich kriege -  manchmal nur zwischen den Zeilen : “Was mache ich falsch? Ich kriege nicht hin, was ich mir wünsche.”

     Das ist ganz normal, ich mache das selbst auch - wenn wir uns mit bestimmten Herausforderungen abmühen, suchen wir Hilfe. Und das ist gut so, denn wir wollen ja weiterkommen.

     Als ich Manager im Geschäftsleben war wurde mir beigebracht, vor allem auf die Fehler meiner Mitarbeiter zu achten - sie zu erkennen, sofort aufzugreifen und abzustellen : “Catch them doing something wrong”.

     Aber später stellte sich etwas anderes als viel wirksamer heraus :

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