Archive for the 'LOA Praxis' Category

Nov 27 2009

Die wichtigste Fähigkeit, die du jemals lernen kannst

Published by Berend under LOA Praxis, Talent, Deutsch

Gedanken     Je mehr ich mich mit dem Gesetz der Anziehung oder Resonanz beschäftige, desto klarer wird mir, dass es eine Fähigkeit zu lernen gibt, die wichtiger ist als alle anderen.

     So entscheidend wichtig, dass ich sie jetzt ganz oben auf meine Liste der Prioritäten setze, mit weitem Abstand zum nächsten Punkt.

     Aber ich traue mich kaum, es hier zu sagen - die meisten werden das einfach nicht ernst nehmen und darüber hinweg lesen : “Ja ja, sicher hat der Berend recht, aber ich habe jetzt wichtigeres zu tun; irgendwann komme ich mal darauf zurück.”

     Das Problem ist, dass uns hier in der westlichen Welt bis jetzt noch nie jemand ernsthaft aufgefordert oder angeboten hat, diese Fähigkeit zu entwickeln - die Eltern nicht, unsere Lehrer an der Schule nicht, auch niemand an der Uni oder im Beruf.

     Wir glauben schließlich nicht alles, was uns so erzählt wird - wir sind kritisch, hinterfragen alles und suchen erstmal Bestätigung; muss man ja auch heutzutage, da kann ja jeder kommen.

     Klingt eigentlich sowieso viel zu einfach, ist bestimmt nicht so wichtig.

     OK, seis drum … bin ich eben der Erste :

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Nov 05 2009

Machst du auch diesen Fehler?

Published by Berend under LOA Praxis, Methoden, Deutsch

Problem gelöst!     Du erschaffst in deinem Leben, an was du vornehmlich denkst … ob du es haben willst oder nicht.

     Das ist das universelle Gesetz der Anziehung. Es ist immer aktiv, ob du es kennst oder nicht.

     Du solltest dich also möglichst viel mit Dingen beschäftigen, die du wirklich gerne hast … und nicht mit denen, die du nicht haben willst.

     Aber macht man dann nicht einen Fehler, wenn man ein Problem lösen will?

     Dann muss ich mich doch mit dem Problem beschäftigen - oder? Daran denken, es analysieren, Ursachen entdecken, darüber reden, einen Ausweg finden; dann in die richtige Richtung aktiv werden.

     So haben wir es gelernt, ich jedenfalls. Aber das stimmt nicht.

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May 08 2009

Mach mal Pause …

Published by Berend under LOA Praxis, Gefühle, Freude, Deutsch

Arbeit     Nichts zu tun zu haben macht keinen Spaß, das ist mir langweilig.

     Ich habe eigentlich immer was vor, Leerlauf ist mir irgendwie verdächtig und ich arbeite auch gerne.

     Aber zu viel auf dem Programm zu haben ist auch nicht gesund; ich fühle mich dann jedenfalls gedrängelt und das kann ich gar nicht vertragen.

     Für die meisten von uns ist Arbeitsmoral zum Glück ja noch eine ganz wichtige Sache und wir möchten bis zum Ende des Tages erledigt haben, was wir uns vornehmen. Als 120%ige Deutsche übertreiben wir das gerne; den Schweizern geht es nicht besser, nur hier in Österreich sieht man es etwas gelassener.

     Plagt dich manchmal auch ein Schuldgefühl, wenn du trotz des Berges vor der Nase mal eine Pause zwischendurch machst? Oder abends das Büro verlässt und noch nicht alles geschafft hast? Oft gebe ich mir nicht die Erlaubnis einfach aufzuhören.

     Das alles heißt wohl, dass ich irgendwo tief versteckt glaube, dass ich eine Pause noch nicht verdient, für ein schönes Wochenende noch nicht genug geleistet habe. Ganz schöner Blödsinn.

     Denn ich freue mich auf Pausen und Wochenenden. Wir glauben ja, dass in der Zukunft alles besser ist. Leider ist sie immer gerade ausser Reichweite, die Zukunft - baumelt vor der Nase des Esels wie eine Möhre und lockt ihn vorwärts.

     Aber Nicht-Esel können nur hier und heute leben.

     Da heute Freitag ist überdenke ich nur mal meine Einstellung zu Freizeit, Urlaub und Pausen … zu Ruhe, Erholung, Freude und Spaß : wir gehen ja nicht in eine Zukunft, wir erschaffen sie. Jeder seine eigene.

      Was kann ich am besten jetzt gleich tun, das Früchte in der Zukunft trägt, wenn ich da ankomme?

     Ich mach mal eben Pause.

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Apr 30 2009

Pay it Forward

Click here to see a clip of the movie 'Pay it Forward'     About 20 years ago, Catherine Ryan Hyde was driving alone at night in a rough area of downtown Los Angeles in her old tattered car.

     It was the best she could afford, she drove it all the time and relied on the car for every cent of cash she earned.

     When she braked at an off-ramp, the engine suddenly died. All the lights went out and the car started to fill with smoke. She jumped out to see two men running towards her, one of them holding a blanket - pushing past her, he yanked open the bonnet : the engine was on fire.

     The car could have exploded at any moment, but this total stranger smothered the blaze and saved her car, her livelihood and possibly her life. When the emergency was over she looked up to thank him - but he was gone.

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Apr 17 2009

Mich hat es erwischt

Dr. Wilhelm Schüßler     Kaum hatte ich meinen Artikel über Selbstheilung veröffentlicht hat’s mich prompt erwischt : die Gicht schlug wieder zu … die Herren-Krankheit, wie sie lange genannt wurde.

     Am großen Zeh meines linken Fußes, wie früher; auch einer der Gründe, warum ich mich damals viel mit Themen der Nahrungsergänzung beschäftigt habe : Gicht hat viel mit Ernährung zu tun. Ich dachte, nur Obst morgens, wenig Wein und oft Trennkost hält sie mir vom Leib; doch wohl nicht ganz.

     Fast 10 Jahre lang hat sie sich jetzt nicht gemeldet. Ich war richtig sauer, aber jetzt mußte ich meine eigenen Worte schlucken : “Wer freut sich wirklich über Schmerzen und lehnt die schnellen Hilfsmittel der Pharmazie oder Chirurgie ab, um sie zu beseitigen?”

     Nun freue ich mich aber tatsächlich, weil ich dadurch die biochemischen Schüßler-Salze wieder entdeckt habe, die nach dem allopathischen Prinzip in homöopathischen Dosen eingenommen werden. Vielleicht können sie dir auch helfen.

Mineralien als Baustoffe und Funktionsmittel des Körpers

     Die insgesamt 27 Schüßler Salze (12 Funktionsmittel plus 15 Erweiterungsmittel) entgiften und entschlacken den Körper und versorgen die Zellen direkt über die Mundschleimhaut mit allen Baustoffen, die sonst nur von außen über die Nahrung aufgenommen werden. Ohne sie kann der Körper aber nicht richtig funktionieren. Man kann sie hier im deutsch-sprachigen Raum sehr preisgünstig in jeder besseren Apotheke kaufen.

     Bevor ich das kurz erkläre möchte ich daran erinnern, dass wir als Menschen ja grob unterteilt in drei verschiedenen Weltbildern leben können:

  1. im Weltbild der Mechank / Chemie,
  2. im Weltbild der Information und
  3. im Weltbild des Geistes.

     Wie ich leben heute wohl die meisten von uns - jeweils mehr oder weniger - in allen drei Weltbildern, auch wenn es um Gesundheit / Krankheit geht.

     Am weitesten verbreitet ist in unserer ‘zivilisierten’ westlichen Welt wohl das mechanisch/chemische, zu dem die allopathische Medizin mit ihren technischen Ärzten und pharmazeutischen Apothekern gehört.

     Zum Weltbild der Information gehört die Homöopathie, bei deren Mitteln ab einer bestimmten Potenz keine materiellen Spuren der Ursubstanz mehr nachzuweisen sind; zum geistigen Weltbild gehört die Erkenntnnis, dass letztendlich nur jeder sich selbst heilen kann und zwar dort, wo das unerwünschte Symptom entstanden ist : im Denken und dem daraus resultierenden Handeln.

Komplementäre, nicht alternative Methoden

     Wichtig für das allgemeine Verständnis ist hier, dass das zweite und dritte Weltbild hier nicht alternative, sondern komplementäre Methoden der Heilung darstellen : wenn ich mir einen Arm breche gehe ich zu einem Mechaniker ins Krankenhaus; aber wenn ich durch Übersäuerung im Körper einen Gichtanfall kriege greife ich zur Homöopathie und untersuche dann, durch welche Denk- und Handelsweise diese Übersäuerung wohl entstanden ist … um mein Verhalten dann entsprechend zu ändern.

     Die Homöopathie - Similia Similibus Curantur = ‘Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt’ - funktioniert nach dem selben Prinzip wie das Gesetz der Anziehung : ‘Gleiches zieht Gleiches an’.

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Apr 08 2009

Sich selbst heilen : der Pulsar Kongress in Graz

     “In Graz beim Kongress warst du? Worum ging es denn?”

     “Wie heile ich mich selbst.”

     “Bist du denn krank?”

     “Körperlich nicht mehr, fast nie - aber ich will es auch nicht werden.”

     “Wie soll das denn gehen?”

     “Hättest mitkommen sollen.”

Das ist der beste Rat, den ich geben kann, wenn ich gefragt werde.

PULSAR Kongress     Für mich war der PULSAR Kongress in Graz eine geballte viertägige Ladung von Vorträgen, Seminaren und Workshops in Sachen Heilung und Persönliches Wachstum … das ist ja dasselbe.

     Genauso, wie Krankheiten in die Körperlichkeit gefallene Probleme sind, die wir nicht rechtzeitig erkannt und daher leider nicht schon vorher auf der geistigen Ebene gelöst haben.

Bist du krank?

     Ja, genau wie ich … wenn wir Krankheit als Leben außerhalb der natürlichen Harmonie verstehen, als ein Abweichen von der universellen Ordnung und den damit verbundenen Regeln. Und wir alle haben ja so unsere Herausforderungen, die uns eben auffordern, etwas zu ändern, um in den Rahmen dieser Ordnung zurückzukehren.

     Von daher sind solche Kongresse tolle Gelegenheiten für einen checkup.

     Ist es überraschend, dass ich in Graz am meisten da gelernt habe, wo ich es am wenigsten erwartet hätte? Vielleicht nicht. Wenn man seinen gewohnten Gesichtskreis verläßt und einen Höhepunkt erreicht sieht man Neues, erweitert seinen Horizont und wird immer wieder überrascht von der Aussicht.

     Eine Landschaft setzt sich ja immer aus denselben Komponenten zusammen, aber eben immer wieder anders und damit neu. Man entdeckt Facetten, die man vorher nicht beachtet hat, weil man die Gegend aus einer neuen Perspektive sieht. Das kann buchstäblich umwerfend sein. Und gesund ist es.

Wen trifft man da?

     Ich habe in Graz ein paar enorm begabte und bewanderte Helfer kennengelernt, die in den richtigen Kreisen zwar bekannt sind, aber nicht so berühmt, wie sie es vielleicht sein sollten … meist weil sie es selbst nicht wollen : sie wissen, dass sie gefunden werden, zur richtigen Zeit von den richtigen Leuten.

     Immer wieder wurden wir von den Referenten darauf hingewiesen, wie mutig wir sind, wenn wir uns auch als Besucher in Sachen Esoterik aus dem Fenster lehnen und Farbe bekennen - man schwimmt damit eben nicht mehr im ‘mainstream’, sondern immer noch in weitgehend verrufenen Gewässern und macht sich dadurch zur Zielscheibe sowohl für abwertendes Gespött, wohlmeinende Warnungen und manchmal sogar bösartige Angriffe aus dem Bekanntenkreis und dem kommerziellen Establishment.

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Mar 28 2009

9 Tipps wie man Veränderungen im Leben am besten meistert

Brücken zwischen Alt und Neu     Ganz schön was los in der Welt.

    Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft meistens, aber ich habe auch Gerüchte gehört, dass es jetzt in absehbarer Zukunft Frühling werden soll. Jedenfalls stellen wir am Sonntag schon mal die Uhren um eine Stunde vor.

     Als wenn das hilft. Aber Zeit ist Geld, wir haben’s eilig … schon aus Prinzip.

     Ich jetzt aber auch. So einen kalten Winter habe ich lange nicht erlebt.

     Die letzte große Veränderung meiner Lebensumstände war ja unser Umzug nach Österreich, nachdem wir als Deutsche 22 Jahre lang in Südafrika gelebt hatten.

     Viel Neues ist jetzt schon zur Routine geworden, anderes noch nicht - nach über zwei Jahren inzwischen. Meine Frau und ich haben diesen Plan aber bewußt entwickelt, sorgfältig durchgeführt und alle Herausforderungen glatt bewältigt.

     Es war einfach - nicht leicht, aber einfach : wir wußten genau, daß wir diesen Wechsel wirklich so wollten und auch über die Bühne bringen konnten. Wir hatten überhaupt keine Zweifel - nie, die ganze Zeit nicht; und durch das Gesetz der Anziehung kam dann auch prompt von allen Seiten Hilfe, die Hürden auf dem Weg entweder zu überwinden oder aus dem Weg zu räumen.

     Und jetzt sind wir in der Übergangsphase vom alten in ein neues Leben - das ist eine ganz besondere Zeit : die Strecke zwischen all dem, was wir zurückgelassen haben und dem, was es neu aufzubauen gilt. Da gibt es doch noch eine Menge Kleinkram.

Zurück nach Hause?

     Zunächst hatten wir gedacht, dass wir einfach ‘nach Hause’ zurück gehen - aber das war ein großer Irrtum. Erstens ist Österreich nicht Deutschland, und zweitens sind beide Länder sind nicht mehr das, was sie vor 22 Jahren mal waren. Nach so langer Zeit sind wir zum zweiten Mal ausgewandert - aus der vertrauten Kultur Südafrikas in ein neues Europa an der Südseite der Alpen.

     Gefällt uns alles, was wir hier vorgefunden haben?

     Nein, nicht alles - manchmal vermissen wir die Weite Afrikas, das bessere Klima, einige Freunde, die liebgewonnene Faszination der großzügigen Fremdartigkeit eines gebeutelten Kontinents. Aber wir haben hier auch vieles wiedergefunden, was wir da unten vermisst haben - die Kultur eben, in der wir aufgewachsen sind : fast alles funktioniert. Der Kleinkram jedenfalls.

     Du hast bestimmt auch schon mal einen großen Wechsel durchgemacht : neuer Job, eigene Firma gründen, Ehe, Kinder, Scheidung, Umzug, Todesfall in der Familie … ob gewollt oder nicht, Wandel kommt in irgendeiner Form früher oder später auf uns alle zu - wer persönlich wachsen will, der muß etwas verändern.

     Wir haben uns jedenfalls ganz schön geändert in all diesen Jahren; Afrika und Europa auch - letztendlich muss ja alles zusammenpassen.

     Aber solche Übergänge werfen viele Fragen auf, stiften Verwirrung und lösen Ängste aus - das hat mich dazu angeregt, hier mal 9 Tipps zu geben, wie man am besten mit Veränderungen im Leben umgeht :

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Mar 21 2009

Zurück zum Ursprung der Dinge

Zurück zum Ursprung     Gestern bin ich mal wieder durch unseren Thalia Buchladen hier gegangen und mir fiel richtig auf, was es inzwischen für eine Unmasse von Büchern zum Gesetz der Anziehung gibt.

     Auch im Internet sind die einschlägigen Blogs, Foren und esoterischen Webseiten zum Thema Wunschverwirklichung dermaßen ins Kraut geschossen, dass man manchmal gar nicht mehr weiß, wo man anfangen oder weitermachen soll.

     Ich glaube es ist Zeit, sich mal wieder auf den Ursprung der Dinge zu besinnen. Auch mein kürzlicher Artikel ‘Wie man in einer Rezession richtig Erfolg hat’ weist schon darauf hin, dass wir jetzt - in jeder Hinsicht - meines Erachtens in einer Periode der Besinnung auf das Wesentliche leben.

Müll

     Es ist zwar sehr schön, in einem nie gekannten Überfluss zu leben - aber wir dürfen uns eben auch nicht zumüllen lassen, und genau das passiert gerade mal wieder. Wenn wir zuviel Auswahl haben verlieren wir den Überblick und verzetteln uns.

     Versteh mich nicht falsch : ich bezeichne die Unmenge an Büchern, CDs, Programmen und Webseiten zur Anleitung für ein glückliches Leben nicht als Müll - im Gegenteil, wir sollten uns das Thema unbedingt aus möglichst vielen verschiedenen Perspektiven ansehen, unsere Auswahl treffen und dann mit dem weitermachen, was uns hilft.

The Secret - welches Geheimnnis?

     Richtig angefangen hat das alles ja mit ‘The Secret’; ich halte den Film The Secret - Das Geheimnis übrigens für sehr viel besser als das Buch, auch wenn das Konzept vom Gesetz der Anziehung da nicht ganz umfassend dargestellt wird - siehe meinen Artikel Wo ‘The Secret’ in die Irre führt.

     Aber der Film dient doch sehr gut dazu, eine breite Öffentlichkeit auf das Prinzip des Gesetzes der Anziehung aufmerksam zu machen. Heute verlieren wir uns aber so in den verschiedenen Techniken der Umsetzung, dass der Kern der Dinge fast schon wieder zum ‘Geheimnis’ für wenige Eingeweihte wird.

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Mar 17 2009

Fang an - jetzt gleich

Spuren im Kopf und im Schnee     Warte nicht, bis alles haargenau richtig ist.

     Die Situation wird nie perfekt für dich sein.

     Es gibt immer irgendwelche Heraus-forderungen, Hindernisse und weniger ideale Bedingungen für deinen Fortschritt.

     Na und?

     Was immer du vorhast : fang einfach an … jetzt gleich. Mit jedem Schritt wirst du stärker, geschickter, selbstbewusster … und damit erfolgreicher.

     Aber so wie ein einzelner Schritt noch keinen Weg auf der Erde bildet, so wird auch ein einzelner Gedanke noch keinen Weg in deinem Kopf formen.

     Um einen Weg zu schaffen musst du ihn beschreiten - immer wieder, erst im Kopf und dann auf der Erde.

     Dann findest du deinen Weg, indem du ihn selbst anlegst.

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Mar 03 2009

Wie man in einer Rezession richtig Erfolg hat

Rezession     Eine Rezession wie die momentane Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns Angst, zu Recht. Angst ist jedoch kein guter Ratgeber - lass uns wirtschaftlich schwierige Zeiten daher mal aus einer positiven Perspektive betrachten und herausfinden, wie wir sie als gute Gelegenheit für mehr Erfolg nützen können.

     Krisen haben nämlich auch ihre guten Seiten, wir sollten Krisen nicht einfach ablehnen : sie haben eine reinigende Wirkung, eliminieren Überfüssiges, führen aus der Euphorie des Aufschwungs auf den Boden der Tatsachen zurück und schaffen damit viele Möglichkeiten für Verbesserungen oder gar einen gesunden Neuanfang.

Dankbar sein

     Rezessionen sind die natürliche Folge von Wohlstand und Aufschwung - wir kennen diesen Rhythmus; zunächst sollten wir also dankbar sein für den Wohlstand, den wir im Aufschwung schon erreicht haben.

     Dann gilt es aber, unsere Angst und Ablehnung zu überwinden - wir sind einer Rezession nämlich nicht hilflos ausgeliefert, sondern können ihr aktiv begegnen. Die größten Angst haben wir vor dem Unbekannten, vor dem Verlust unserer Ersparnisse und Arbeitsplätze und vor allem vor der Veränderung. Nichts fürchten wir so sehr wie Umstellung und Neuorientierung.

     Wenn wir uns in guten Zeiten nicht ständig anpassen werden wir in einer Rezession gezwungen, etwas anders und besser zu machen als vorher. Betroffen ist übrigens fast jeder, wenn es so dick kommt wie diesmal : du, ich und viele andere; einige haben es nur noch nicht bemerkt oder wollen es nicht wahrhaben. Nach dem Gesetz der Anziehung sind einige mehr betroffen als andere, aber ganz entziehen kann sich der momentanen Massenhysterie eigentlich fast niemand.

     Wir alle wollen doch nur Erfolg … das erreichen, was wir uns vornehmen; wenn wir damit scheitern machen wir am liebsten die Umstände dafür verantwortlich - alles und jeden, nur nicht uns selbst. Und doch liegt der Schlüssel genau da : bei uns selbst!

Was kannst du tun? Wo genau ist der Schlüssel?

     Unsere erste Reaktion in so einer Krise ist Vorsicht - wir beschränken unsere Ausgaben auf das wirklich Nötige und eliminieren Überflüssiges. Geschäfte, die Überflüssiges anbieten oder ihre Kunden abzocken leiden zuerst, weil sie nicht mehr so viel verkaufen; das ist gut und gesund.

     Wenn wir durch Kurzarbeit oder Kündigung Verdiensteinbußen in Kauf nehmen müssen suchen wir als zweite Reaktion nach Möglichkeiten, auf andere Weise möglichst schnell (zusätzlich) Geld zu verdienen - hilft das wirklich?

     Oft geraten wir dabei nämlich vom Regen in die Traufe, weil auch da clevere Abzocker längst ihre Fallen aufgestellt haben.

     Anstatt uns darauf zu konzentrieren, mehr Geld zu verdienen gibt es einen besseren Weg :

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