Archive for the 'Gefühle' Category

Apr 23 2008

A Perfect Day In Cape Town

My Father     Four years ago today, Friday the 23rd of April 2004 was a brilliantly beautiful autumn day in Cape Town - warm, sunny and calm.

     The perfection of the universe was showing off in a spectacular fashion and for most people it must have been difficult to see the other, the darker side of the coin inherent in every aspect of the world we experience.

     For me it wasn’t, because my father passed away on that day, just before his 83rd birthday.

     This was utterly unexpected because my father was visibly enjoying his life - he always liked to be active around the house and garden and had the strength to do a million little things every day.

     That’s what he was doing on Wednesday morning, but that night we had to get him to a hospital in a hurry and the fact that he died not even 48 hours later was difficult to understand.

     To cope with a loss is not easy and for most of us, grieving is how we react to a tragic event - we feel helpless and sink into emptiness and despair, questioning the apparent futility of it all to regain our sanity.

     We think that grief and sorrow are inseparable and believe this process is necessary to overcome the pain, to eventually accept what has happened.

     But what if we knew - without a doubt - that there are no accidents in our intelligent universe?

     That we have to experience loss in order to learn a valuable lesson, that we have something to gain even from catastrophe and death? 

     I am lucky in that I never had to encounter any devastating blows in my life, so I am not an authority on the subject. But what if we chose not to suffer over a loss which we will ultimately recognize as beneficial anyway? This is not how we are supposed to react, of course, in our European cultural environment.

     But I believe that in the western world, what we mostly lament is our own loss and not so much the fate of the deceased. In other societies, death is an occasion for celebration - I have seen this myself in Bali.

     There they know, even in times of mourning, that the universe’s timing of people’s arrival and departure on this planet should not be questioned - everything is in perfect order, even painful experiences.

     Is the loss of a loved one different from losing worldly possessions?

     Yes, definitely. Once gone, family members cannot be replaced … ever. But they live on in our memories, whilst the loss of a house, money or a job should be forgotten as soon as possible and stimulate us to move on to even better things.

     The basic underlying challenge here is change, and whether we think we can cope with it. I know that my father is where he is supposed to be right now, and I accept his schedule - I just have to learn to live without him.

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Mar 04 2008

Ängstliche Abenteurer?

Ängstliche Abenteurer?     Also, ich muß mir das jetzt mal von der Seele schreiben : manchmal sehen wir uns im Fernsehen diese Serien über Auswanderer aus Deutschland an, ihr kennt sie bestimmt auch.

     Meine Frau und ich, wir können da ja mitreden - schließlich haben wir 22 Jahre in Südafrika gelebt und sind erst seit etwa einem Jahr wieder zurück in Europa. 

     Für uns ist das also ganz interessant, aber was mich manchmal wundert ist, daß die Sender überhaupt solche Serien produzieren … sogar über Rückwanderer gibt es jetzt eine : das Thema “Deutschland oder lieber nicht” beschäftigt jedenfalls heimische Konsumenten.

     Auswanderer hat es ja immer gegeben, besonders in Krisenzeiten - aber geht es den Deutschen im 21sten Jahrhundert nicht besser als je zuvor?

     Auswanderer suchen doch mehr Freiheit und ein besseres Leben woanders, weil sie glauben, ihr Paradies nicht vor Ort finden zu können … vielleicht geht es vielen Deutschen also doch nicht so gut und sie haben nicht so viel Freiheit, wie sie sich wünschen.

     Dabei bietet kaum ein anderes Land soviel politische Freiheit und soziale Absicherung wie Deutschland - und es gehört viel Mut dazu, all das für ein Abenteuer aufzugeben … und gute Gründe : verallgemeinert sind die sicherheitsbewußten Deutschen doch eher ängstliche Abenteurer, oder?

     Wie paßt das alles zusammen? Continue Reading »

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Jan 04 2008

Glück und Reichtum - Diese 5 Prinzipien Helfen Dir

Glücksschwein     Zu Anfang eines jeden Jahres fassen wir viele gute Vorsätze … und die meisten davon geben wir innerhalb weniger Tage wieder auf.

     Woran liegt das?

     Fast alle Ziele, die wir erreichen wollen, sind entweder Eintagsfliegen oder liegen schon lange tief in uns begraben - sie werden zu Neujahr nur hervorgeholt, abgestaubt … und dann wie jedes Jahr wieder eingemottet, weil wir sie immer noch nicht wirklich umsetzen wollen.

     Um unsere Träume zu verwirklichen brauchen wir ja mehr als ‘gute’ Vorsätze, die uns vielfach nur aufgeschwatzt werden : es geht hier nicht um einen flüchtigen Gelegenheitsjob, sondern um das tiefgreifende Verständnis von ‘Glück’ und ‘Reichtum’ - Begriffe, die für uns alle etwas Unterschiedliches bedeuten.

     Aber es gibt Gemeinsamkeiten - Prinzipien, die wir alle verstehen und beachten können, um Glück, Reichtum und als Folge davon auch materiellen Wohlstand in Form von Geld und Besitz zu erwerben, der so vielen unerreichbar scheint.

     Ich habe für mich unter 5 Stichworten einige Prinzipien und ganz konkrete Maßnahmen definiert, die mir helfen, meine Wünsche zu verwirklichen : Continue Reading »

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Nov 29 2007

Wem hilfst du?

“Die beste Art, dich selbst aufzumuntern ist zu versuchen, jemanden anders aufzumuntern.”
[Mark Twain] (1835-1910)

     Mein persönliches Motto ist schon seit Jahren :

“You can best succeed by helping others to succeed.”

     Warum stimmt das so? Weil ich unmöglich andere aufmuntern oder ihnen helfen kann, ohne daß es auf mich abfärbt.

     Wenn ich 10 Menschen helfe, ist ihnen allen einmal geholfen worden … aber ich habe mir selbst 10 mal geholfen und jedes mal kommt diese Energie vielfach zu mir zurück.

     Wenn mein Blog z.Zt. 3000 mal pro Monat gelesen wird, dann habe ich etwa 15 Beiträge dafür geschrieben - da ich mich durch das Schreiben aber viel eingehender mit einem Thema beschäftige, helfe ich mir selbst mit diesem Blog wohl viel mehr als selbst 30.000 Lesern.

Danke schön!     Trotzdem, würde ich ich ohne meine Leser schreiben? Wohl nicht so intensiv, und daher hier schon mal ein ganz DICKES ‘DANKE SCHÖN’ an alle treuen Leser vom KOMPASS !!!  

     Ihr macht meinen Einsatz verbindlich, irgenwie … ohne daß diese Verpflichtung eine Bürde ist ! 

     Wenn du dir selbst, deinen Freunden und mir helfen willst … allen, die auch nach ihrem Paradies suchen … erzähl ihnen von dieser Plattform, ich würde mich freuen : 

Berend Lange

     P.S. : Wie sagt Woody Allen so schön?
     “90% of success ist just showing up.”

 

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Nov 22 2007

Welche Richtung?

     An jeder Kreuzung oder Abzweigung im Leben gibt es mindestens zwei Richtungen, zwischen denen du wählen mußt :

  1. eine, in die du gehen ’solltest’, und

  2. eine, in die du gehen ‘möchtest’.

     Nimm die zweite. Immer.

     Manchmal habe ich die erste genommen. Früher oder später stellte sich dann heraus, daß die andere besser gewesen wäre.

     Aber manchmal muß man eben Umwege machen, um das zu lernen.  

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Oct 05 2007

Warum Gefühle So Wichtig Sind

Wassertropfen als Juwel     Gefühle sind in unserer rationalen Gesellschaft recht verpönt - was zählt, sind die Fakten.

     Objektivität ist Trumpf, nicht nur in der Wissenschaft. Gefühle kann man nicht anfassen und nur schlecht messen, sie sind deshalb oft eher hinderlich als nützlich - also werden sie an den Rand geschoben, vergessen, unterdrückt.  

     Wir alle tragen fast ständig eine Art Maske vor uns her, die unsere wahren Gefühle mehr oder weniger verbirgt. In der Öffentlichkeit wie auch im Kreise der Familie, unter Freunden und im Beruf - wir wollen unsere wahren Gefühle nur selten ganz offenbaren.

     Im Grunde haben wir Angst davor, daß andere uns so sehen, wie wir uns wirklich fühlen. Ob wir Enthusiasmus im Beruf vortäuschen oder Freundschaft in der Freizeit, wir verbergen weitgehend vor unseren Mitmenschen, was ganz ehrlich in uns vorgeht. Ärger und Frust behalten wir oft für uns aus Furcht, von anderen abgelehnt zu werden - wir meinen, man hat jung, dynamisch und erfolgreich zu sein, um anerkannt zu werden.

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