Archive for July, 2008

Jul 29 2008

Wie weisst du, dass du dein Paradies gefunden hast?

Published by Berend under Videos, Gefühle, Freude, Inspiration, Deutsch

     Wie finde ich mein Paradies?

     Das steht oben im Kopf von meinem Blog, und : ”Ein praktischer Wegbegleiter für persönliches Wachstum über das Gesetz der Anziehung.”

     Wenn mein Wegbegleiter so praktisch ist sollte ich hier vielleicht einmal demonstrieren wie man eigentlich feststellt, ob man es gefunden hat … sein Paradies.

     Das geht nämlich, gleich hier : sieh’ dir mal diesen kleinen 4-Minuten Videoclip an - wenn du dabei keine Gänsehaut kriegst brauchst du professionelle Hilfe :

 

 

     Ist es nicht absolut fantastisch, wie Paul Potts das Publikum und die Welt bei seiner Entdeckung begeistert?

     Sie alle … wir alle fühlen, dass hier etwas ganz Besonderes geschieht : jemand hat nach jahrelanger Ausbildung seines Talents den Durchbruch erzielt und sein Selbstwertgefühl schießt durchs Dach seines selbstgemachten Käfigs.

     “By day I sell mobile phones, my dream is to spend my life doing what I was born to do. I have always wanted to sing as a career; I find it a bit difficult to be completely confident in myself, though.” Nach seiner berühmten Vorstellung wurde er gefragt : “You must be over the moon?” “I am, just a bit shocked at the moment.”

     Er wusste, dass er sein Paradies jetzt endlich gefunden hatte. Das, was du eben gefühlt hast, hat Paul Potts auch gefühlt - nur hundert mal stärker.

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Jul 18 2008

Happy Birthday, Mr. Mandela

Published by Berend under Südafrika, Inspiration, English

Nelson Mandela     Good morning Mr. Mandela,

     Today is your 90th birthday - as always on the 18th of July, I would like to wish you all the best for your health and wellbeing in the future. I am sure you are going to spend your well publicized day of honour with lots of friends, family, children and admirers again, as usual.

     This year I want to congratulate you in writing, however - as a German expatriate who has lived in South Africa for more than 22 years, I feel it is time to show my appreciation in a more permanent way in return for all you have done for South Africa. 

     My thoughts may well reflect the sentiments of many who call your lovely country “home”, as I once did : unfortunately, my confidence in the successors to your office has dwindled and my wife and I have returned to Europe more than a year ago.  

     We often see on TV, or read in the papers about the well-deserved honours you receive all over the world for what you have achieved in your lifetime, and our hearts go out to you in admiration for a man of such integrity, benevolence and stamina.

     These notions are shared in all sectors of society, everywhere. The honours show a universal gratitude for your abilities as a statesman and the exemplary qualities of a human being - if it hadn’t been for your leadership, your country and indeed the continent of Africa would be a far less prosperous place to live in. Many crucial challenges for the transition to democracy have been overcome, numerous others remain.

     I imagine that it must be very difficult for a man of your caliber, wisdom and consciousness to watch the seemingly insurmountable obstacles of poverty, crime and AIDS threatening the fabric of Africa’s culture - and know that a solution could well be reached.

     Fighting against the symptoms of these excesses, as we do, will only give them more power and make them worse - we need to work on the root of these disruptive indicators which are all based in fear, social and individual separation, and the greed for power. Violence as a means to assert control will only temporarily reduce feelings of insecurity and anger.

     As long as we think of ourselves as poor and victims of history, we will continue to experience violent and corrupt struggles for dominance. As long as we don’t focus on service and contribution instead of segregate and competitive ethnic cultures, nobody will feel secure in any country, community or family.

     Irresponsible, even reckless behaviour cannot be condoned, of course - but ignorance needs to be forgiven because the perpetrators simply don’t know better. There is nothing that has to be changed, except our perception - to recognize that our reality is a mirror-image of ourselves. This is the hardest of all things to do, hence the universal challenge to ‘Know Thyself’.

     You know this and have acted all you life accordingly with enormous courage and strength, which is what makes you stand head and shoulders above other world leaders. If more of them had your understanding, the world would be a much better place today. We will eventually get there, but it is going to take time and effort. In the meantime, you shine as a beacon to others.

     So today is one more occasion to celebrate who you are, and I salute you. I wish you, and us, many happy returns of the glorious day you were born.

     Yours sincerely in gratitude and appreciation,

     Berend Lange

SiteKist

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Jul 15 2008

Wer verändert eigentlich die Welt?

Published by Berend under Veränderung, Zitate/Quotes, Deutsch

“Never doubt that a small group of thoughtful committed people can change the world : indeed, it is the only thing that ever has.”

Margaret Mead [1901 - 1971]

“Bezweifle nie, dass eine kleine Gruppe aufmerksamer, engagierter Menschen die Welt verändern kann : in der Tat ist es nie jemand anders gewesen.”

     Bahnbrechende Erfindungen und riesigen Einfluß auf der Welt bringen wir meistens mit berühmten Leuten, Weltmächten oder globalen Konzernen in Verbindung, manchmal mit allen zugleich.

     Wir wissen, dass Albert Einstein, das Dritte Reich und Microsoft die Welt verändert haben. Wenn ein neuer Film mit Dustin Hoffmann erscheint sehe ich ihn mir an, wenn Nelson Mandela am Freitag 90 wird ziehe ich meinen Hut mit Hochachtung und wenn MacDonalds Werbung macht schalte ich ab - wer hat eigentlich das Mobiltelefon erfunden?

Megafon     Schnell vergessen wir, dass alle Prominenz auch einmal unbekannt und alle Macht zu Anfang klein war, ohne Ausnahme.

     Nichts und niemand ist dann ganz allein groß, berühmt, berüchtigt oder mächtig geworden … dahinter steht immer eine Gruppe engagierter Menschen, die an demselben Strang in die gleiche Richtung zieht.

     In der Wirtschaft nennt man das Unternehmertum. Nicht jeder Mensch und Unternehmer will die Welt verändern, tut es aber letztendlich doch, weil aller Wandel - ob groß oder klein - immer beim Individuum anfängt : schließlich können wir nur uns selbst ändern, niemals etwas außerhalb von uns. Unser Verhalten färbt dann auf unseren Einflussbereich ab und verbreitet sich.  

     Zum Glück streben heute immer mehr Menschen danach, sich ihr Leben so einzurichten, dass sie sich auch im Beruf selbst verwirklichen können und sie versuchen, ihre natürlichen Interessen und Talente einzusetzen, um ihr täglich Brot zu verdienen. 

     Ich bin ja auch einer von denen :

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Jul 11 2008

Steve Pavlina : Sein Erstes Buch

Steve Pavlina's erstes Buch     Die große Neuigkeit dieser Woche ist Steve Pavlina’s erstes Buch : “Personal Development for Smart People” ist noch nicht einmal gedruckt und soll erst am 15. Oktober offiziell erscheinen. Trotzdem ist es heute schon auf die Top 100 Bestsellerliste von Amazon.com gerutscht.

     Den entscheidenden Push hat wohl Steve’s Blogpost gestern gebracht in dem er schildert, wie das Buch entstanden ist, dass es durchaus keine Wiederholung seiner über 700 Artikel auf dem Blog darstellt, und er gibt uns eine Übersicht seines Konzeptes.

     Sehr interessant übrigens auch, dass Steve sein Buch nicht im Selbstverlag veröffentlicht, sondern mit Hay House als Verleger. Er hat seine guten Gründe dafür, verdient selbst dadurch aber nur ca. 10% aller Einnahmen.

     Schon wieder ein Buch einer dieser vielen Gurus, die uns erzählen wollen, wie wir ein glückliches Leben führen können? Viele davon sind ja sehr gut und nützlich, aber meistens beleuchten sie eben doch nur Teilbereiche.

     Dieses Buch scheint anders zu sein, Steve Pavlina würdig. Ich habe das Buch gestern bei Amazon.com bestellt und natürlich hat es bisher noch niemand lesen können - aber wie Steve es schildert hat er über mehr als zwei Jahre die sieben Grundprinzipien des persönlichen Wachstums entdeckt und definiert, die wir in allen Bereichen des Lebens anwenden können.

stevepavlina.jpg     So ist das Buch in zwei Teile unterteilt : die Theorie und die Praxis. Er gibt uns schon mal das Inhaltsverzeichnis und stellt die Prinzipien auch graphisch dar, sehr illustrativ.

     Wenn du also englisch lesen kannst : zu Steve Pavlina’s Blogpost von gestern gehts hier und da gibt es auch einen Link zu Amazon.com für den Fall, dass du dir das Buch bestellen willst.

     Ich jedenfalls kann es kaum abwarten!

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Jul 03 2008

Deine Lebensaufgabe

“Our grand business in life is not to see what lies dimly at a distance, but to do what lies clearly at hand.”

(Thomas Carlyle) [1795 - 1881] 

“Unsere große Lebensaufgabe besteht nicht darin zu erkennen, was vage in der Ferne liegt sondern zu tun, was in greifbarer Nähe ist.”

     Jeder von uns spielt ja seine ganz eigene Rolle im großen Spiel des Lebens.

     Das Leben selbst wiederum spielt ständig mit Energie und Materie, um Neues zu erschaffen, sich auszuweiten, auszudrücken und sich zu entwickeln. Es erforscht neue Möglichkeiten, verwirklicht sie und greift dann nach mehr. Das Leben wandelt ständig das um, was ist … und schafft damit jedes Mal etwas ganz Neues.  

     Diesem Wandel kann sich niemand ganz entziehen.

     Aber ich kann mir aussuchen, wie aktiv ich bei diesem kosmischen Tanz mitmachen willst. Wenn ich in alten Mustern stecken bleibe, die ihre Energie für mich verloren haben, kann ich schnell zum reinen Beobachter des Lebens werden. Dann läuft es an mir vorbei.

Blume     Das wäre mir unerträglich, weil es so viel Schönes zu sehen und erleben gibt.

     Wie die meisten Männer tanze ich zwar nicht sehr gerne, aber ich habe immer Angst, etwas zu verpassen.

     Meine Lebensaufgabe als Alte Seele der Stufe 4 ist ja zu lernen, wie ich das Wohl der Gemeinschaft am besten mit dem eigenen Wohl verbinde und so arbeite ich denn zur Zeit mit einem neuen Partner auch an einem tollen Projekt, das die Internet-Welt so noch nicht gesehen hat.

     Mit wie viel Leidenschaft verfolgst du denn deine Ziele?

     Bist du noch kreativ, wenn du an ihnen arbeitest?

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